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Magic

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Sonntag, 9. November 2014, 11:51

Feiern unter anderen Umständen

Es ist mal wieder Zeit für eine neue Gruppengeschichte.

Jeder darf mit machen und so viel scheiben, wie ihm gerade in den Sinn kommt.

aber bitte nicht mehr als 2 Beiträge hintereinander.

Bitte nicht mehr als 5 Hauptpersonen erfinden. Die Personen werden der Übersichtshalber dann auf der Ersten Seite gepostet.

Jeder kann jede Person schreiben.

Die Geschichte sollte fortlaufend sein...

Das Tolle an solchen Geschichten ist, das jeder der mit macht die Geschichte in eine andere Richtung stoßen kann, und der Nächste muss wieder sehen was er oder sie da draus macht .... :)




Hauptpersonen:
Peggy
Kay



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Bardin Ingrid Lavellan (17.11.2014)

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Sonntag, 9. November 2014, 11:59

Ich bin Peggy , bin 25 Jahre alt und liebe es zu tanzen.
Jedes Wochenende geht es in die Disco oder auf Partys von Freunden.
Aber das mir eine Feier mal zum Verhängniss wird hätte ich nie und nimmer gedacht.
Und dabei hat doch alles so gut angefangen.

Heute ist Montag. Am Samstag steigt die große Party bei Kay zu hause.

Es wird eine Motto Party sie heist "Gestallten der Nacht", dabei ist alles erabut, von Wölfen zu Vampiren, Feen... und und und.
Ich habe mich für einen Vampir mit Flügeln entschieden, mein Autfit sollte schon etwas besonderes werden.
Ich steche gerne aus der Menge hervor.

Also beschließe ich Shopen zu gehen. Um mir ein Passendes Kostüme für das Wochenende zusammen zu stellen.
Mal sehen wie viele Läden ich dieses mal Abklappern muss, bevor ich überhaupt was passendes finde.
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Bardin Ingrid Lavellan (17.11.2014)

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Dienstag, 11. November 2014, 18:22

Ich zog aus Transilvanien weg ich musste weg. Denn auch wenn dieser Platz meine Heimat ist, ist es besser für einen Wesen meiner Art zu gehen.
Nein ich bin kein Vampir ich bin Magier.

Ich heiße Michael und bin 33 Jahre alt. Wenn man es so sagen kann. Denn eigentlich lebe ich schon lange auf der Welt.
Aber das ist was anderes.
Ich schlenderte mit meinen kleinen Beutel über die Schülter über die Straßen, als ich zu einen Laden kam in den Kostümen zu verkaufen waren.
Es ist schon irgendwie etwas komisches an den Menschen, sie fürchten das umbekannte und dennoch wollen sie es dann doch sein.
Vor dem Laden stand ein kleinen Mädchen das mit traurigen Augen da stand.
Ich kniet mich neben das Mädchen. "Wieso ist ein so hübsches Kind den so traurig?"
Die kleine schaute mich an. "Mein Vater wollte mir ein Kostüm kaufen. Jedoch ist er schwer krank, jetzt sagte Mama das er bald zu den Engel fliegen wird. Und mich und Mama alleine lässt!" Sie brach in tränen aus. Ich nahm sie in meine Arme und strich ihr die Haare aus dem Gesicht.
"Willst du das Kostüm haben oder das dein Papa gesund wird?"
Das Kind schaute mich an, in seinen Augen schimmerte Hoffnung. "Ich will meinen Papa behalten!" Schniefte es. Ich berührte seine Hand.
"Geh heim, und streiche deinen Papa mit dieser Hand über sein Gesicht und es wird alles gut!" Das Kind schaute mich fragend an, dann aber rannte es los.
Ich sollte es eigentlich nicht tun, aber ich konnte die Trauer nicht mehr sehen in ihren Augen.
Ich merkte nicht das mich zwei junge Frauen aus der ferne beobachtet hatten.
So warf ich meinen Beutel wieder über die Schulter und ging weiter.
Ich fand in einen kleinen Hotel ein Zimmer wo ich die nächsten drei Nächte bleiben konnte.
Wie ich so in meinen Büchern studierte und kurz aus den Fenster sah, war da das Mädchen das vor dem Laden war. Es lächelte und spielte mit einen Mann in Garten der sehr dünn war und dennoch voller Freunde war für sein Kind.
Schön das es noch Menschen gibt die so viel freude entfinden können.
Ich lächelte und blätterte weiter.

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Magic (16.11.2014)

Ziggeli

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Dienstag, 11. November 2014, 21:35


Meine Haut ist kalt und weiss wie Schnee. In meinen Augen brennt das Feuer der Hölle leuchtend rot. Meine Seele ist einsam, schwarz und verkannt. Kein Mensch traut sich in meine Nähe. Alle denken ich bin der Tod, dabei mir ich das ewige Leben.


Jasper mein Name, mein Aussehen liegt bei Mitte zwanzig, nur reicht das nicht aus. Ich bin mittlerweile an die 2000 Jahre alt.
Alt und müde bin ich, satt vom Leben. Nichts kann mich wirklich mehr reizen. Und denn noch brennt eine Sehnsucht in mir, die Sehnsucht nach mehr, die Sehnsucht nach wen.


Seit mehr als 300 Jahren such ich danach ich such und versuch zu finden. Wen? Meinen persönlichen Engel, der mein tristes Leben hier auf Erden wieder lebenswert macht. Ich hoffe ich werde ihn finden.



Meine Haut ist weiss nicht ganz wie der Schnee, meine Augen sind grau wie die unruhige See. In meinen Adern lauert der Tod oder das ewige Leben.
Mein Name ist Emmett und ich bin jetzt um die 1000 Jahre alt auch wenn ich noch sehr jung aussehe.

Ich träume von jemanden jede Nacht, ich kann ihn nicht sehen, nur hören, nur riechen und nur fühlen. Und was ich über meine Sinne wahrnehme gefällt mir. Nun versuche ich Dich um zu finden, zu sehen ob du die Person bist die ich in meinen Träumen bist.

Bist du es oder du......... oder du????????????

Aber habe ich mein Bruder, du bist immer bei mir. Dich kann ich sehen, dafür brauche ich meine anderen Sinne nicht. Du erdest mich und gibst mir in unruhigen Zeiten die Kraft durchzuhalten.
Wenn wir uns nach längerer Zeit wieder sehen, freue ich mich wahnsinnig darüber. Da dann mein Herz freudig springt und ich mich gut fühlen, geborgen und beschützt.

Und wenn ich bei ihm bin meinem Bruder dann träume ich nicht. Wieso das so ist, hat sich mir noch nicht erschlossen.
Wenn ich bei dir bin fühle ich mich so lebendig und frei.................

Mein kleiner Bruder der nicht wirklich einer ist, aber trotzdem könnten wir nicht verbundener sein. Er ist mein Anker den ich in der stürmischen See des Lebens brauche ohne ihn wäre ich schon dem Irrsinn verfallen. Ich kann dem nur danken, der mir dich geschickt hat. Wenn er bei mir ist kann ich endlich schlafen und selbst er schläft ganz ruhig. Da er meist in meinen Armen einschläft wenn wir uns noch unterhalten.

Er gibt mir Ruhe und Frieden und lässt mich schlafen, frei von grässlichen Träumen.
In de Nächten in den er dann bei mir ist bin ich Frei........







Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (17. November 2014, 23:04)


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Sonntag, 16. November 2014, 10:25

Ich ging in einen Laden für Isoterik und Mythologie, ich hoffte hier ein paar assesuars für mein Kostüme zu finden.
Ich trat in den Laden und wurde gleich von ihm überweltigt,
Seine Gerüche stachen mir in die Nase. Ich roch Weirauch und andere Gewürze, auch ein metallischer Geruch von Blut stieg mir in die Nase, und es wiederte mich an, aber ich musste es hier versuchen, die Gerüche waren jedenfalsch schon mal vielversprechend.

*Guten Tag, kann ich ihnen helfen?*

Erschrocken fuhr ich herrum, hintermir stand eine Alte Hexe, zumindest sah diese Alte Frau aus wie eine, genauso stellte ich mir eine Hexe vor.
Hakennase und eine Warze an der Braue.

*Ich suche ein Deo oder Parfume, das nach Tod richt.*

Brachte ich herfor.
Die Alte nam mich an die Hand und führte mich durch den Dunklen Laden, und Zeige mit ein paar Flaschen mit bunten Flüssigkeien.

*Es gibt viele Gerüche des Todes, nur keine scheu, teste sie und entschade selber.*
Die frau machte mir angst, ich nahm mir eine Flache und machte sie auf, sie roch nach verbrannter haut... angewiedert stellte ich sie zurüch ins Regal und nahm eine ander. Diese roch nach Moder, Erde und Blut, genu das was ich brauchte.

Ich bezahlte die frau und trat so schnell ich konnte aus dem Laden...

Als ich die Schwelle überschritt waren die Gerüche wie weg geblasen, als ob eine unsichtbare Wand sie im Laden hallten würde.
Auch lle geräusche der Ausenwelt kamen zurück, und schreie Drangen an mein Ohr.

Erschrocken sah ich in die Dunkle Gasse auf der anderen Straßenseite und duckte mich gleichzeitig in den Schatten eines Baumes.
Ein Mann hielt eine schlaffe Frau in den Armen, und schien sie auf den Hals zu küssen.

Ich wollte mich abwenden und weiter gehen, als ich auf einen Ast trat, der Laut in der Straße wiederhallte.
Der Mann sah auf und sah mir direckt ins Gesicht. Blut hing ihm an den Lippen.
Er ließ die Frau sanft auf den Boden gleiten und Kam in meine Richtung.

Ich rannte los......
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Sonntag, 16. November 2014, 11:18

Ich verließ meine Wohnung, oder besser
das kleine Zimmer das ich mir gemietet hatte. Ich brauchte nicht viel
denn wie lange ich hier bleiben wurde war noch nicht sicher.


Meine Schritte führten mich über eine
Gasse, als mich eine erschrockene Frau direkt in meine Arme rannte.
Sie war zwar nicht schwer dennoch war die Wucht des auf pralles groß
das er mich und sie zu Boden war. Für einige Sekunden trafen sich
unsere Blicke, als ich ein leises klares Geräusch Hörte. Aus ihrer
Tasche war eine Flasche gefallen. Sie löste den Blick und schaute
nach ihrem Fläschchen. Sie hauchte ein Entschuldigung. Strich sich
zart ihr Haar aus ihren Gesicht und schenkte mir ein Schüchtern
wirkendes Lächeln, als ihr wie ich vermute wieder einfiel war um sie
es so eilig hatte. Sie blickte hastig zurück, griff nach ihren
Fläschchen und verschwand.


Merkwürdig, dennoch war mir ihr
lächeln sehr angenehm gewesen. Jedoch dann kam auch in mir der Alarm
hoch. Ein Vampir war in der nähe, ich konnte nur hoffen das er mich
nicht gewittert hatte.


Damals war ich aus dem Schloss in
Transsylvanien geflohen. Denn ich war wie sagt man das Haustier
dieser Blutsauger Familie. Mir war und ist es möglich, den Tod
entgegen zu wirken. Meine Magie ist stark dennoch wird sie schwach
beim Geruch von Blut. Genaueres wusste ich nicht mehr, denn meine
Familie war schon zulange, in ihren Klauen gewesen. Wieso meine Art
wie Tier von den Vampiren gehandelt wurden war mir auch ein Rätsel.
Nur in einer Nacht war mir klar, das ich nicht mehr dort sein wollte.
Ich wollte fort. Ich wünschte mir nicht mehr als Frei zu sein. So
kam es das ich mich aus meiner Gefangenschaft befreite.


Einfach war es nicht wie die Menschen
zu sein, aber ich lernte schnell. Immer auf der Flucht, immer
verborgen. Eine Freiheit die nicht wirklich Freiheit bedeutete.
Dennoch war ich mein eigener Herr. Seit dem ich Tanssylvanien
verlassen hatte war auch meine Magische Kraft stärker geworden.
Dennoch nutzte ich sie kaum um nicht auf zu fallen. Ich versteckte
mich in einer dunklen Ecke und sah den Vampir, wenige Schritte vor
mir. Ich hoffte das mein Herz nicht so laut klopfte das es hören
konnte. Ich hielt sogar die Luft an.


Er war nun nur einen Schritt vor mir.

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Ziggeli (16.11.2014)

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Sonntag, 16. November 2014, 11:31

Dunkle Schatten

Der Vampir hielt inne. In den Schatten verbarg sich doch etwas. Etwas, dass irgendwie ebenfalls aus der welt des Übernatürlichen gehörte. Ich sah auch das mädchen, dass sich ängstlich vor ihm verbarg und genau vor mir stand. Ich konnte mich der Dunkelheit gut anpassen wegen meiner schwarzen Kleidung, doch der Vampir im Sonnenlicht würde zu Asche verbrennen.Ich hatte ihm keinen Vampirsonnenschutz- Zaubertrank gegeben und würde es auch nicht tun, um das Mädchen, das ich nicht einmal kannte, zu schützen.
Statt dessen aktivierte ich meine Kreativ-Aura, schnappte mir das Sim-Mädchen, das von dem Vampir bedroht wurde und half ihr, zu fliehen, aber ohne meine Identität zu verraten.
Signatur von »Maleficent2014« Liebe Grüße
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maleficent2014« (16. November 2014, 11:43)


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Ziggeli (16.11.2014), Bardin Ingrid Lavellan (17.11.2014)

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Sonntag, 16. November 2014, 17:27

„Emmett hast Du gesehen? Dort liegt ein lebloser
Frauenkörper.“


„Ja, ist mir auch gerade aufgefallen. Wieso müssen einige
nur immer die Blutgefäße zerstören, so kann doch kein neues Blut entstehen.“


„Weil wohl einige nicht denken können, oder weil es ihnen
einfach nur mühselig ist, in der Nacht von mehreren zu trinken.“


„Hmmm, so schlimm finde ich es nicht. Muss den Menschen doch
auch nicht anders ergehen. Die essen doch auch immer was anderes. Und wenn ich
mich recht erinnere, fast ich als Mensch die Abwechslung auch immer sehr
appetitlich.“


„Emmett, wir zwei sind nicht wie die anderen. Wieso wir
beide so anders sind weiß ich nicht. Wir zwei verstehen und blind. Es ist als
wenn wir eins sind.“


„Stimmt schon….“


Emmett dachte über das Gespräch noch nach und wunderte sich
wieder, das er auch in dieser Nacht keinen Hunger empfand. Ihm war nämlich
aufgefallen das er zwischendurch einige Zeit länger auf Blut verzichten konnte.
Wieso das so war wusste er nicht. Allerdings wollte er sich deshalb nicht
beschweren. Zurzeit hatte er eher auf menschliches Essen Appetit. Schon
komisch.


„Jasper, du halt mich jetzt nicht für verrückt, aber ich
könnte jetzt gerade auf gebratene Zwiebeln.“


Jasper drehte sich um und sah Emmett an. Ein Grinsen
erschien auf seinem Gesicht, was sich bis zu den Augen hoch zog. Nein, Jasper
hielt Emmett nicht für verrückt, ganz im Gegenteil. Ihm war irgendwie nach
Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln. Sowas hatte er irgendwo mal gerochen und
den Geruch hatte er gerade in der Nase.

Er wunderte sich nur wieso hatte er Appetit auf sowas und nicht auf Blut? Seine
letzte Blutmahlzeit lag schon zwei Tage zurück und heute hätte er eigentlich
wieder was trinken müssen, aber er verspürte diesen dran nicht. Er hatte nicht
diesen unsäglichen Hunger den er noch vor einigen Jahrhunderten hatte.


„Ja, Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln. Los lass uns
schauen ob der Laden unten an der Ecke noch sowas hat. Ich will das jetzt
essen.“ Antwortete Jasper.


Beide liefen los und kasperten auf dem Weg dahin herum. Als
beiden ein Schauer über den Rücken lief. Sie gingen einfach weiter, beide
hatten es gespürt und beide wusste das der andere es gespürt hatte.

Als sie den kleinen Laden betraten setzten sie sich nachdem
sie sich jeder eine Portion geholt hatten an einen Tisch am Fenster und begannen
zu essen.


„Hmmmmm, das ist ja so was von geil.“ Rutschte es Emmett
heraus und Jasper konnte nur nicken weil er gerade den Mund voll hatte.


Als sie fertig waren saßen sie noch eine Weile dort und
schauten aus dem Fenster. Nach einer Weile räumten sie ihre Teller weg und
machten sich auf den Weg in die Nacht.

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Sonntag, 16. November 2014, 18:14

Flucht durch die Nacht

Ich sah die beiden davon gehen und folgte ihnen wie ein Schatten.Lautlos und schwebend. Ich wollte beobachten, was die beiden im Sinn hatten...Ich folgte ihnen bis nach Hause, immer noch die hände um das Sim-Mädchen gekrallt, blieb aber im Schutz des nahen waldes zurück. Meine Schutzkraft war am ende und versiegte. "Lauf und bring dich in Sicherheit. Diese Vampire haben nichts Gutes im Sinn." flüsterte ich heiser und ließ sie los. Ein kurzer Blick in meine grünen augen sagte alles. "Geh schon,"drängte ich wieder.
Signatur von »Maleficent2014« Liebe Grüße
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Sonntag, 16. November 2014, 18:52

Ca. 2000 Jahre zu vor.

Es roch nach verbrannter Haut und nach Blut. Ein Babyschrei erfüllte den Raum.


„Efraim schau ihn die an. Er ist so wunderschön.“

„Ja, meine Liebste das ist er.“

Ca. 2 Jahre danach

„Amadoranda, er sieht als wie ich, nur die Augen und die
Haare hat er vor dir.“


„Ja mein Liebster, er ist die Frucht unserer Liebe zu
einander. Er ist etwas, was nicht sein dürfte und doch ist.“


„Ja, meine Liebe. Wir werden gut auf ihn achten müssen.“

Ca. 500 Jahre später.

„Liebste verlass mich nicht.“

„Liebster meine Zeit ist es zu gehen. Trauere nicht zu lange
um mich. Suche dir eine neue Liebe die dich glücklich und erfüllen wird.“


Ca. 500 Jahre später.

Babygeschrei erfüllte den Raum und Gevatter Tod wartete
schon. Efraim hielt seinen Sohn ihm Arm und seine neue Liebe war gestorben als
sie meinen zweiten Sohn das Leben schenkte. Das war der Preis wir wussten es
beide und trotzdem haben wir nichts dagegen getan.

Ich wickelte das kleine Wesen in ein Tuch und verschwand.

Ich brachte das Bündel zu meinen Erstgeborenen und hoffe dass
er gut für ihn sorgen würde.



Ich kam nicht mehr weit, denn dann sollte ich Efraim gefangen genommen werden.

Und in dieser Gefangenschaft harre ich nun schon wieder rund 1000 Jahre.
Gefangen durch jemanden der versucht mich zu brechen.



Ich hoffe meinen Söhnen geht es gut.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (17. November 2014, 23:03)


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Sonntag, 16. November 2014, 19:52

Peggy Hatte den Schrecken noch nicht überwunden, als sie zu hause an kam schlotterten ihr noch immer die Knie.
Sie legte das Fläschchen aus der Hand auf den Schreibtisch und ging rüber zum Pc.

War das wirklich wahr was sie gesehen hatte? Ihr schossen wieder die Bilder von der Schlaffen Frau und dem Mann der sie im Arm gehalten hatte in den Kopf.
Sie Erschauderte. Viele Bücher hatte sie schon gelsen, War das wirklich ein Vampier? aber das waren doch nur Fantasy Figuren, solche gab es nicht wirklich und schon gar nicht hier.
Aber das war so echt... Oder hatte der Laden und deren Gerüche ihre Sinne vernebelt, war sie vielelicht auf einen Tripp?
Peggy war hin und her gerissen.

Sie Öffnete Google und gab das stichwort *Vampiere in der Wirklichkeit* ein.

Es kamen einige beiträge von angeblichen Augenzeugen.
Und sie gelangte zu einem Forum, das angeblich von Vampieren betrieben wurde.
Schon allein die Aufmachung machte sie stutzig, es war nichts Blutiges und nichts gruseliges an der Seite.

Aber um auf die seite zu kommen musste sie sich anmelden.

Benutzername: PaggyVamp
Passwort: xxxx

ein nächstes Fenster öffnete sich: Sie können diese Seite nutzen, wenn sie vom Admin frei geschalten wurden...

Na super, jetzt musste sie also warten, Hoffentlich war ihr Benutzername nicht zu kitschig. Sie hoffte wirklich das sie Freigeschalten wurde.

ca 10 min. Später öffnete sich das forum für Peggy und sie hatte eine Privatnachricht im Postfach.

* Willkommen bei uns in der Welt der Nachtschwärmer.
Alles kann nichts muss.
Alles was hier geschrieben wird ist absulut geheim und darf nicht in die Welt der Menschen getragen werden.
Sollte dieses doch geschehen, wirst du sofort Lebenslang gesperrt.
Wir haben mittel und Wege, wir wissen wer du bist...

LG Emmett & Jasper eure Admins*

Ein Schauder lief Peggy über den Rücken, während sie sich auf der Seite umsah
und interessantes entdeckte....
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Montag, 17. November 2014, 00:15

Zwei Tage nach ihrem Bratkartoffelessen surfte Emmett durch
das World Wide Web. Er war immer wieder auf der Suche nach Foren über Vampire.
Sei es Stories oder auch Erscheinungen oder anderer Sache. Es war die reinste
Pfundgrube.

Das gut war das Emmett sich nirgends anmelden musste, da Jasper eine Software
erfunden hatte die das umging. Jetzt war er gerade wieder bei so einer Seite
angekommen und wollte erst die Software aktivieren, als er es ließ und sich wirklich
anmeldete.



Mit Angeleyes meldete er sich an und eine Weile später kam die E-Mail. Was er
da las, ließ ihn die Augen aufreißen und Jasper rufen.

Jasper staunte auch nicht schlecht, als er ihre Namen da las.
Er aktivierte eine andere Software und schaute sich die Seite genauer an. Dort
waren Bilder und andere Sache die einem wirklich das Fürchten lehren konnten.

Jasper verfolgte die sie Spar woher die Daten eingespeist worden waren und das
war leider nicht am anderen Ende der Welt.

Und weil leider einige Bilder auch von Ihnen selbst zu sehen waren, löschte
Jasper die Komplett Webseite. Für die User stand da allerdings dass es längere
Wartungsarbeiten gibt und man nicht wisse wann die Seite wieder Online wäre.



Die Daten für den Ersteller der Webseite speicherte Jasper und schickte diesem
eine nette Mail mit einem netten Computervirus, der noch nicht bekannt war und
wofür es noch keine Software gab.



Wenn die Person, die Mail öffnete war er dachte das wäre eine Anfrage vom Forum
an ihn würde der Virus eingespeist werden.

Natürlich nahm Jasper dafür nicht seine E-Mail Adresse sondern eine aus dem
Forum. Von einer Peggy irgendwas. Die Daten von Angeleyes löschte er komplett.



Somit war Emmett nie auf dieser Seite gewesen.



„Hast du das gesehen Jasper? Da waren Bilder von uns. Nicht wo wir auf
Nahrungssuche sind sondern da wo wir auf dem Friedhof sind.“


„Ja habe ich Emmett und das gefällt mir gar nicht. Wer immer
diese Seite erstellt hat. Ist uns mehr oder weniger auf den Fersen, aber warum?“


„Frag mich doch nicht sowas schweres, du bist ja um einiges älter
als ich.“


„Tze, geht’s noch? Du hattest auch schon ein paar Jahre Zeit
dir Feinde zu machen.“


„So jetzt anderes Thema was essen wir heute?“

„Was hältst du von Döner unten am Imbiss?“

„Ohja, los man hab ich nen Hunger. Aber komischer Weise
schon lange nicht mehr auf Blut.“


„Ja, geht mir genauso. Dabei habe ich mich über 2000 Jahre
nur davon ernährt und plötzlich hab ich solche Gelüste.“


Emmett konnte das nur nickend bestätigen.

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Bardin Ingrid Lavellan (17.11.2014)

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Montag, 17. November 2014, 22:30



(Lelunas zweiter Charakter Graf Mantus werde ich mit rot schreiben das man unterscheiden kann zwischen Michael normale farbe und Graf Mantus -rot)
Die Hallen leer, fort ist er. Dieser
Zauberer, der mein Eigentum. Ich suche Ihn seit seiner Flucht und
kein Bildnis kann mir bringen meinen Verlust. Er ist kein Mensch,
kein Lebewesen er ist mein Eigentum. Er ist der letzte, habe ich
seine Ahnen verschließen. Ihre Macht, sie war mein. Nur dies eine
Mal ist es mir nicht geglückt in diese zu Endreisen. Er war
mächtiger als alle zuvor. Deswegen will ich ihn wieder.


Durst, Unstillbar. Meine Heimat
verlassen um ihn wieder in meinen Besitz zu bekommen. Mein Eigentum.


Mein Blick wog über den alten Keller
den ich mir, gemietet hatte. Michael war nun schon seit einiger Zeit
nicht mehr in meinen Besitzt. Das spürte auch mein Körper. War ich
doch schon alt. Ich war wohl der ersten Vampire dieser Welt. Verbannt
von Gott, verflucht. Wegen meiner Sünde. Einst hatte ich einen
anderen Namen doch diesen kannte keiner mehr. Ich war der Vampir der
den Grafen Dracula gebissen hatte und ihn Macht geben hatte. Jedoch
war er nicht mehr als eine Marionette. So wurde er auch gerichtet.
Nur ich lebte weiter. Einige Vampire kennen mich und fürchten meinen
Namen. Mantus, war mein Name in der Welt der Vampire.


Ich legte die Feder nieder. Als das
Handy in meiner Tasche Vibrierte. Diese Moderen Welt war so viel
besser als die alte. Denn die Menschen waren fauler und hatten
weniger Angst. Vampire waren in ihren Augen etwas besonders
interessantes. So konnte man gut unter diesen Menschen, diesen Weiden
Vieh leben. „Meister, die Seite ist zerstört. Eine Email von einer
Peggy hat das eingeleitet!“ Ich grinste in den Hörer. „Gelehrt
ist gelernt. Die beiden habe es wohl gemerkt. Nur zu dumm das Emmett
& Jasper trotz Technischen Wissen mir nichts vor machen können!“
Ich legte auf. Ich erinnerte mich als ich den beiden begegnet war.
Sie waren noch Kinder. Keiner wusste was von den anderen, dennoch
brauchte es nur meine Gegenwart und beide verkrochen sich vor Angst.
Wie ich diese Angst genossen hatte. Jedoch wollte ich auch auf Nummer
sicher gehen. Mein Diener schickte mir die Anmelde Daten von dieser
Peggy, ihre Adresse hatte sie mit angeben müssen. Vielleicht war da
mehr dahinter. Vielleicht war sie auch nur eine Mahlzeit. Meine Hände
begannen zu zittern. Erste Falten bildeten sich. Ohne Michael würde
mein alter Körper, altern. Denn eigentlich altern Vampire jedoch
viel, viel langsamer als Menschen.


Da ich 30 nach Christi zum Vampir
wurde, begann mein Körper älter zu werden. Zur lebenden Mumie.
Jedoch sterben könnte ich nicht. Jedoch dann fand ich die
Nikromanten diese Zauber kannten das Geheimnis der
Nekromantie. Die Formel der Totenbeschwörung. Sie trugen große
Macht in sich. Jedoch war ihnen nicht bewusst das ihre Macht die
meine überstieg. Jedoch vermag mein Auftritten und meine Anhänger
genug druck um sie einzuschüchtern zu können und sich mir zu
unterwerfen. So waren sie nicht mehr als mein Vieh, mein Haustier.



Ich
zog über meine Hand die schwarzen Handschuhe und zog meinen langen
Mantel an. Bald würde es morgen werden, jedoch auch das Tageslicht
fürchtete ich nicht. Denn auch unter den Vampiren lebten Kluge Kopfe
und mit der heutigen Technik konnte man eine Tinktur herstellen die
einen das Tag wandern erlaubte.



In
meinem langen Leben hatte ich es auch zu dem gebracht das man als
Mensch mehr als alles auf der Welt begehrt. Das Geld, ich hatte sehr
viel und das gab mir auch wiederum macht über einige Menschen. Mein
Wagen wurde vor gefahren und ich setzte mich hinein. Eine Dirne war
auch darin. Sie meinte ich wolle mich an ihren Körper vergehen, wie
recht sie doch hatte. Jedoch war ich es der ihr das letzte Leben
aussaugte.
In der Stadt bemerkte ich sie die beiden Vampire.
Jasper & Emmett. Sie hatten wohl meine nähe gespürt denn als
wir an ihnen vorbei führen zuckten beiden zusammen. Bald würde ich
mich um die beiden kümmern. Jedoch hatte das Zeit. Erst wurde ich
dieser Peggy Besuch anstanden und dann weiter auf die Suche gehen.



Am
Haus der besagten Person angekommen klopfte ich. Eine junge Frau
öffnete mir. Ich spürte ihre Angst als sie mich sah war meine große
schon erschreckten mit 2,20 Meter und mein langen schwarzen Haar das
bis über meine Schulter hing. Meine Zähne vermag ich gut zu
verstecken. Sie wirkte nicht so als hätte, ängstlich. „Verzeiht
Junge Dame mein spätes Klopfen. Ich bin Graf Mantus. Ich hab mich
wohl in der Tür geirrt. Jedoch wurde ich mich freuen eine so schöne
Dame zu mir auf meine Burg einzuladen die in der Nachbarschaft ist.
Hier meine Karte, es würde mich freuen.“ Ich ging. Jedoch wenn sie
sich bei mir melden würde, wird sie ein leckerer Happen werden.
Mein Weg führte mich wieder in die Stadt, denn auch wenn ich die
Dirne wohl ausgesaugt hatte, wollte ich dennoch auf die Jagd gehen.




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Ziggeli (17.11.2014), Magic (20.11.2014)

oOLeLunaOo

nicht mehr da

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14

Montag, 17. November 2014, 22:33

Wie
ich so durch die Nacht ging über kam mich ein schaudern. Er war
hier? Würde er mich finden?

In
meinen Gedanken krachte ich in zwei junge Männer und erkannte in
ihnen zwei Vampir. Mein Herz klopfte und ich saß wie versteinert auf
dem Boden.
Gehörten sie zu ihm?

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Ziggeli (17.11.2014), Magic (20.11.2014)

Ziggeli

Stern der Milchstraße

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15

Montag, 17. November 2014, 23:02

Irgendwas Fremdes war in der Stadt eindeutig, das spürte ich
nur zu genau und auch Emmett konnte dieses Wesen spüren. Wir kannten es und
fürchteten es. Allerdings als wir ihm das letzte Mal begegnet waren, waren wir
noch Kinder jetzt allerdings hatten wir auch einiges dazu gelernt und lernten
immer mehr.

Von außen schienen wir Vampiren zu sein, und andere Supras sahen auch nur das.
Nur waren wir mehr, wieviel mehr das wussten wir selber nicht.

Da stand jemand und wir konnte die Angst spüren die er
verströmte. Emmett hob seine rechte Hand hüllte uns drei ein, das niemand hören
konnte was wir redeten.



„Hab keine Angst, wir tun dir nichts. Ja, wir sind Vampire, allerdings töten
wir keine Menschen und machen sie uns untertan.“


„Das soll ich euch glauben.“ Entgegnete und der Mann.

Nun ja es war zu verstehen, aber um ihn zu beweisen das wir
wirklich ungefährlich sind, löste das Netz das uns umhüllte und sagte ganz
ruhig.


„Du kannst gehen wohin du willst. Wenn Du Hilfe brauchst
rufe uns, wir werden dich hören.“


Mit den Worten drehten wir uns um und verschwanden in der
Nacht. Immer mit den Gefühlt der Kälte im Nacken.

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Bardin Ingrid Lavellan (18.11.2014), Maleficent2014 (19.11.2014), Magic (20.11.2014)

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655

16

Mittwoch, 19. November 2014, 17:54

Ich blieb im Schutze der Nacht stehen. Dann zog ich mich leise in den tiefen Wald zurück, wo ich mich am wohlsten fühlte, obwohl es sehr kalt war und die Kälte mich eigentlich frösteln ließ.Doch ich blieb sitzen, an einen Baum gelehnt und schlief ein.
Signatur von »Maleficent2014« Liebe Grüße
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Ziggeli (19.11.2014), Magic (20.11.2014)

Magic

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17

Freitag, 19. Dezember 2014, 16:01

Peggy hat lange überlegt, ob dieses Kostume das richtige sein wird...
So ganz sicher ist sie sich damit noch nicht.
Denn irgendwie hat sie das Gefühl, das es nicht richtig ist, sich als Vampier zu verkleiden, und damit die Schattenwelt zu verhöhnen.

Klar sie glaubt nicht wirklich an die dunklen Wesen, aber man kann ja nie wissen was die Welt vor einem Verschlossen hällt.

Eine Nixe wäre doch ganz angebracht? oder eine Fee..
Ihre Gedanken schweifen ab, und sie sieht dich am grunde des Meeres mit Roten Haaren und einer Roten Krabbe auf der Schulter..

au man ich habe echt zu viel Arielle geschaut. Schmunzelnt schaute sie in den Spiegen und erschrag...
Signatur von »Magic«

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Maleficent2014 (19.12.2014)

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18

Freitag, 19. Dezember 2014, 20:24

Ein Gesicht tauchte in dem Spiegel auf, unheimlich und undeutlich. Nur die augen glühten. Das Spiegel-Gesicht beobachtete Peggy einen Moment lang...und war dann plötzlich verschwunden...
Signatur von »Maleficent2014« Liebe Grüße
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