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Magic

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166

Freitag, 1. März 2013, 21:11

---- Joschua wanderte über das Wasser auf einen Felsen zu. Er Setzte sich auf den Felsen in umrandet von wasser. Die Sonne brannte ihm in den Augen, er musste blinzeln.
Als er die Augen wieder öffnete sah er ein Mädchen das mit dem Oberkörper aus dem Wasser ragte und die Arme verschrengt auf den Felsen legte.
"Na du großer Unbekannter, Was tust du hier auf meinem Felsen und wie kommst du hier her? Bist du ein Himmelswesen?" Ihre Blauen Haare leuchteten in der Sonne.
"Ich bin kein Himmelswesen es tut mir leid, ich wusste nicht das auf dem Felsen ein Name steht, ich bitte um Verzeihung"
Joshua konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.
"Ich bin eine Nixe, mir gehört der ganze Ozean, also auch dieser Felsen." Joschuas Lachen wurde lauter.
"Da sie einer an, Aufmüpfig auch noch? Erstens genau genommen zählt der Felsen zum Meer, denn er besteht nicht aus Wasser und zweitens Gibt es noch sehr viele Wesen die über einer Nixe stehen und mehr ansprüche auf den Ozean haben als du."

Wütend schwang die Nixe die Flosse. "Na dann richte ich dir das ebend nicht aus was mir aufgetragen wurde du ungehobelter Klotz." Und schon tauchte sie mit dem Kopf unters Wasser.

Joshua wusste gar nicht wie ihm geschar und Sprang ins Wasser hinterher.
Im selben Moment wachte er auf ------

Er war Klitsch nass bis auf die Knochen, saß aber immer noch an diesem Baum.
Langsam ging er nach hause in der hoffnung das ihm eine Geschichte ein viel, warum er so Klitsch nass war, er konnte es sich ja selber nicht erklären, er hatte doch nur getäumt...

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Ziggeli

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167

Freitag, 1. März 2013, 23:42



Mari ging die ganze Zeit Jeremy nicht aus dem Kopf und sie wußte wirklich nicht, wie die das irgendwie ändern könnte.
Es war zum auswachsen...
Sobald sie irgendwie zu ruhe kam, spukte ihr Jeremi im Kopf herum und Nachts bekam sie ihn fast garnicht mehr aus dem Kopf.
Und wenn sie Morgens aufwachte, dachte sie nach manchen Träumen, müßte Jeremi eigentlich mit in ihrem Bett liegen, aber er tat es natürlich nicht.

Lui, der ganz hin und wech von seinem Enkel war und es auch genoss ein Mensch zu sein, vermisste allerdings doch immer wieder und das machte ihn irgendwie traurig, Genesis. Er wußte irgendwann würde es ihr wieder sehen und denn noch würde er ihm gerne jetzt als Mensch gegenüberstehen und ihm sagen, was er wirklich für ihn empfand und das er damals einen großen Fehler begangen hatte. Allerdings wußte er auch, das es nie möglich sein würde und er hoffe das er irgendwann noch mit ihm sprechen konnte.
Und sei es, wie er hoffte im Himmel. Ja, klar er war nicht immer gut und rein gewesen, aber er hatte gehört das Gott den Sündern wenn die bereuten vergab, und das hoffte er auch für sich.
Und was Lui noch traurig machte, das er im Grunde keine wirkliche Familie besaß. Klar er hatte nun Xavier und auch Jeremi, aber das war irgendwie doch was anders.
Er fühlte sich einsam und irgendwie fehlte ihm die Liebe eines geliebten Menschens, auch wenn sich das nach den vielen Jahren komisch anhören mußte.
Lui, versuchte auch Jeremi irgendwie begreiflich zu machen, das die Liebe wirklich das einzige war, wo es sich für zu kämpfen lohnt, auch wenn es wenig Hoffung gab, Und er sagte ihm auch das es keine Opfer geben durfte um dieses Ziel zu erreichen, denn erzwungende Liebe war keine, das hatte Lui nun am eigenen Laib gefahren.
Und das wollte er seinen Kinder erspahren. Bei Xavier wußte er das er dort keine Angst haben mußte, der Xavier liebte seine Verlobte über alles und auch umgekehrt. Nur Jeremi, der konnte noch nicht über seinen Schatten springen immer hatte er noch die Version von Mari und seinem Bruder im Kopf.

Und auch wenn er wußte das es irgendwie ein Trubbild war sah es trotzdem schwer.

"Ja, die Liebe...sie ist ein seltsames Spiel." sagte Lui zu seinem Sohn. "Sie wandert von einem Ort zum anderen. Und wenn Du sie erhaschen sollzest halte sie fest."
Jeremi verstand so langsam was sein Vater meinte. Aber er hatte Angst sich wirklich seinen Gefühlen zu stellen.

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oOLeLunaOo

unregistriert

168

Dienstag, 5. März 2013, 00:30

Sephiroth winkte seinen Geschwister zu. Beide hatten ihr Gegenstück gefunden im Himmlischen Reich.
Zur Hochzeit ihrer Mutter würde sie wieder auf die Erde kommen.
Nur er lehnte dieses Himmlische Leben ab.
Er hatte an diesen Ort nichts zu suchen, denn er fühlte sich dort nicht hin gehörig.
Bald würde seine Mutter das zweite mal Heiraten und seine Geschwister planten auch ihre Hochzeit.
Er war allein in der Nacht. Die Sterne schienen und er sah zum alten Mond der Voll war.
Er machte sich ein kleines Feuer an und schaute in die Flammen.
"Alle haben eine Person für die sie alles geben, nur ich nicht. Ich kennen die Lieben nicht die sie Endfinden. Es ist nicht das selbe wie die Liebe meiner Mutter. Ich bin anders als meine Geschwister, das habe ich gelesen in Mutters Tagebuch. Ich bin nicht der Sohn meines Vaters sonder der seines Dämons!"
Der Wind wehte und Sephiroth lauschte den Wind zu. Seinen flüstern in den Bäumen.
"Ich bin nicht so wie sie alle ich bin anders!"
Er wirkte traurig. Da viel vom Himmel ein Stern auf den Boden vor ihm und eine wunderschöne Frau erleuchtete die Dunkelheit.
Eine Sternenfee.
"Mein lieber Sephiroth, du bist anders ja aber jeder Mensch ist auf eine Art und weise anders als der andere. Das macht einen Menschen aus. Du bist wer du bist!"
Sie legte ihre Arme auf seinen Kopf und ihn durchströmte eine Energie.
"Lege ab den Namen den du trägst und erhalte von mir einen neuen den Sephiroth war dein Dämon der nun vom Licht verwiesen wurde. Sei Hoffnung für alle und auch für dich selbst. Dein neuer Name sei von nun an Sid eine kurze Form deines Namen und doch nicht der alte!"
Sid erhob sich nun er lächelte die Fee an und verneigte sich vor ihr da kam aus den Wald ein Blitz. Er traf die Sternenfee und sie löste sich auf. Aus den Wald kamen schwarze Engel zwei von ihnen erkannte Sid.
Zack und Yuna.
Beide schleuderten Blitze auf ihn er wich diesen aber gekonnt aus. Seit wann konnten sie das?
Beide wirkte nicht mehr wie früher eher wie Zombies ihre Augen waren leer und sie sagten kein Wort. Marionetten geführt von einer Geisterhand.
Sid, zog sein Schwert und schlug einen Baum um dieser diente ihn als Brücke. Kaum war er über der Schlucht warf er den Stamm in den Abgrund.
Zack und Yuna waren auf der anderen Seite. Ihre Gesichter bleich und eingefallen. Wie zwei Leichen.
Was war mit ihnen geschehen. Sid schaute zum Himmel.
"Welche Seuche hat sich nun schon wieder auf der Welt breit gemacht?"
Er nahm sein Schwert und schaute es an.
Die klinge war scharf und er musste es tun.
Er schlug zu und seine Haare flogen durch den schwarzen Nacht Himmel.
Er hatte sein langes Haar abgeschnitten.
"Zulange habe ich versucht dein Leben zuführen Vater, aber ich kann nicht zwei Leben leben. Vater, ich bin immer noch dein Sohn aber ich kann nicht dein Leben leben.
Ich bin weder ein Soldat wie du noch kann ich einen Menschen so lieben wie du Mutter geliebt hast.
Auch wenn wir uns so ähneln sind wir zwei Menschen.
Vergib mir das ich nicht mehr dein Leben kann!"
Er rammte sein Schwert tief in die Erde.
Da begann dieses zu leuchten und aus ihm kam Rauch, dieser formte sich in die Gestalt seines Vater.
"Niemand verlangte von dir das du mein Leben lebst mein Sohn. Denn du bist mein Lebendes Vermächtnis. Ich bin sehr stolz auf dich mein Sohn. Eines Tages wirst du einen Menschen finden den du lieben kannst. Ich bin immer bei dir, mein Sohn!"
Der Rauch löste sich auf und das Schwert war verschwunden.
Sid schaute mit einen lächeln im Gesicht in die Nacht.
Er wollte nun zu seiner Mutter gehen, den Menschen der ihn liebte. Vielleicht würde er auch eines Tages einen Menschen finden wie sein Vater ihm gesagt hatte. Einen Menschen für den er alle geben könnte.
Er legte sich ins Gras und schlief ein.
Der Mond spiegelte sich auf den kleine See nicht weit von ihm.
Zwei Einhörner ein schwarzes und ein weißes tranken daraus.
Eine junge Frau kam zu ihnen. Die Tiere scheuten nicht sonder verneigten sich vor ihr.
Es schien sogar das der alte Mond sich vor dieser Frau verneigte. Wie eine Tänzerin schwebte sie zart über den See. Sie konnte auf den Wasser gehen wie Joschua und dennoch wirkte es Magischer.
Sie sah Sid im Gras liegen, vorsichtig näherte sie sich den Fremden, scheu wie ein junges Reh. Ihre sanften Finger fuhren im über das Gesicht. Sehr vorsichtig so das er nicht aufwachte. Sie senkte ihren Kopf und gab ihn einen Kuss auf die Stirn. Er bewegte sich und sie sprang auf und eilte davon.
Er konnte nur noch einen leuchtenden blonden Haarschopf sehen und spitze Ohren.
War sie eine Elbin, ein Kind der Natur?






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Ziggeli

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169

Montag, 25. März 2013, 09:03


Efraim schaute vom Himmel herunter und schüttelte den Kopf. "Sid, Du sollst doch nicht das Leben Deines Vaters leben. Nein weiß Gott nicht, Du sollst Dein leben und genießen mit jeder Faser Deines Herzens. Ich weiß es ist schwer für Dich weil Du eigendlich die Rekanation Deines Vaters bist.
Nur eine Sache unterscheidet Euch, Du hast die Wahl, diese hatte er in jungen Jahren nicht."

"Efraim, was ist los, wieso hast Du uns gerufen?" "Ich rufe Euch wirklich nicht gerne, aber Eure Kinder brauchen Euch um zu erkennen, das die immer eine Wahl haben, sich für die Gute Seite zu entscheiden. Und das nicht immer alles schwarz oder weiß ist, sondern das es auch ganz viele Graustufen gibt. Ich bitte Euch, wacht über Eure Kinder und steht ihnen indirekt zu Seite.Leider kann ich Euch nicht mehr selber zu Ihnen schicken, denn Eure Körper Existieren nicht mehr.Und ich möchte diese nicht wieder zurück holen, das ich somit auch was anderes zurückholen würde."
"Nein, das ist ok mein Sohn ich möchte auch nicht mehr zurück. Laura geht es gut mit Joshua und dieses Glück, was die beiden haben, will ich nicht löschen.
Nein sie brauchen einander und ich wäre nur ein Störfaktor. Kommt ihr zwei, ich glaube wir müssen sein zwei Köpfe wieder gerade rücken."
Plötzlich lachte Genesis auch und meinte nur, "Wieso war Lui nie so zu meinen Lebzeichen, wir hätten so eine schöne Zeit haben können."
Und seufzte dann etwas. "Na kommt ich muß meiner kleinen Tochter mal ins Gewissen reden, so ist das nicht zu ertragen. Die Kleine ist eindeutig meine Tochter.
Ja, ja Sephiroth ich weiß lass es Bitte."
Sephiroth brach in lautes gelächter aus und auch Efraim fiel mit ein. "Hmmm, " grummelte Genesis und dann wanten sie sich schon um zum gehen als Genesis meinte, " Efraim willst Du nicht mit uns gehen?"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (5. März 2014, 15:06)


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