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Retter-Radio - Wir retten Dich aus dem Alltag!
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oOLeLunaOo

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16

Donnerstag, 7. März 2013, 22:16

"Du kommst jetzt mit!" Samuel zog Tobias hinter sich her. Er wollte sich los reißen.
"Halt jetzt still,sonst!" Samuel zeigte ihm seine Reiszähne und Tobias wurde ruhiger.
Er zog ihn aus den Haus über den Marktplatz zu einen alten Haus und warf ihn vor die Tür.
"Da geh rein und du wirst ein paar Antworten finden!" Tobias stand auf. Warum war er so grob zu ihn?
In dem Haus waren viele Bücher, aber nur eines weckte Tobias Interesse.
Es war erleuchtet er trat darauf zu.
Das Buch gegann zu sprechen.

Legenden kommen Legenden gehen,
wer ich bin kann in mir lesen und sehen.
Du bist nun hier du bist nun da,
zu finden dein ich das ist klar.
Sag deinen Namen geschwind,
bevor meine Stimme verklingt.

Tobias schrie seine Namen. "Tobias Tales!"
Das Buch öffnete sich und begann zu blättern.

Tobias Tales Sohn von Alastin der Fee des Frühlings und Aories den Magier des Donners.
Beide gefallen im Kampf in der Verfolgung um zu retten das Kind das Moonlights leben wieder schenkt,
Der, der den untoten Hanekin besiegen wird wenn Moonlight erblüht im neuen Glanz.
Muss es erkennen wer er ist hier und für alle Zeit.

Das Buch schloss sich wieder und das Licht erlosch. Tobias kniete davor und weinte bittere tränen. Zum ersten Mal hatte er die Namen seiner Eltern gehört und erfahren wer er war. Eine Hand legte sich auf seine Schulter.
"Es tut mir Leid aber ich wollte das du es siehst Tobias. Du bist Moonlights letzte Hoffnung. Daher zog es dich hier her. Ich erkannte in deinen Augen die, deiner Mutter. Daher wusste ich wer du bist. Ich werde gerne alles über sie erzählen wenn die Zeit gekommen ist. Solange schweigst du auch vor den anderen. Dies ist unser Geheimnis!"
Samuel half ihn hoch.
"Mein Neffe hat dich verwirrt. Nun ich kann ihn verstehen. Denn auch ich sehnte mich nach deiner Mutter und doch konnte ich sie nicht haben, denn sie liebte einen anderen. So ist wohl mein Neffe wohl auch auf dich vernarrt!"
Tobias brummte der Kopf. "Samuel eine Fragen wenn meine Mutter eine Fee und mein Vater ein Magier waren warum bin ich dann ein Mensch?"
Samuel schaute ihn tief in die Augen. "Weil sie deine Macht versiegelt haben um dich zu schützen. Die Menschen sehen in uns Monster die Vernichtet werden müssen und nicht Wesen die einfach leben wollen wie sie!"
Als Tobias den großen Schrecken etwas verdaut hatte ging er über den Marktplatz zu den alten Brunnen. Er war verwuchtert und der Stein verkohlt.
Er legte seine Hand auf den Stein. Es war ihm als wurde der Stein einen Herzschlag besitzen. Komisch.
Er zog seine Hand von ihm. Alles war anders nun da er wusste wer er war und warum.
Auf einmal packte ihn einen Hand, er drehte sich um und schaute in die Augen von Alex.
Dieser Merkte die Traurigkeit in seinen Augen und nahm ihn ohne ein Wort in den Arm.
In diesen Moment wuchsen am gestüb des Brunnens rote Rose.

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Ziggeli

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17

Donnerstag, 7. März 2013, 23:16


Die traurigen Augen von Tobias hatten sich sofort in das Gedächnis von Alex gebrannt, ohne das er irgendwas dagegen hätte tun können.
Alex wußte nicht wieso er so ein starkes Bedürfnis hatte Tobias zu beschützen.
"Ich bin immer für Dich da Tobias, egal um was es geht."
Tobias löste sich etwas aus der Umarmung und schaute Alex in seine hellgrauen Augen.
Er konnte nichts erkennen in ihren keine Regung, absolut nicht. Der leuchtende Glanz war verschwunden.
Was Tobias etwas traurig zur Kenntnis nahm. Wieso wußte er nicht, aber irgendwie hatte er plötzlich ein ganz komisches Gefühl.
Als wenn Alex nicht mehr wirklich er war. Als wenn man ihm irgendetwas weggenommen hatte.

Währenddessen lag Thore etwas angesäuert auf dem Sofa. Die Mädels hatten ihn wieder ablitzen lassen und sowas war er eindeutig nicht gewohnt. Und er hasste es
der unterlegende zu sein. Er war eben ein alter Macho, der der zwischendurch der Meinung war, das Frauen den Männer ihre Wünsche von den Augen abzulesen haben und diese auch zu erfüllen.
Allerdings erfüllte er den Frauen auch gerne ihre Wünsche so war es ja nun nicht.
Nur jetzt war er doch ziemlich sauer. Er starte auf die Schale mit Äpfeln, als plötzlich einer einfach ohne der er ihn berührte verformte.
Thore setzte sich auf und bekam einen kleinen Schreck. Was war das... er hatte doch nur in Gedanken daran gedacht das er jetzt den Apfel zerquetschten.
Und nun lag der Apfelmatsch in der Schale zwischen den anderen Äpfel.
Thore versuchte es nochmal und wieder lies sich der Apfel zerquetschen. Was war den plötzlich los, das war ihm ja noch nie passiert. Woher kam das?
Er machte immer weiter und ne halbe Stunde später war in der Schale nur noch der Apfelmatsch. Thore versuchte nun was anderes, er versuchte nun Gegenstände hoch zu heben mit seinen Gedanken. Was natürlich nicht sofort klappte aber er schaffte es, die Gegenstände immer etwas zu bewegen.

Donna und Laura saßen in ihrer Küche und unterhilten sich über die Party von Tag zu vor und Donna beschwerte sich lauthals über Thore. Der ihr gestern tierisch auf den Keks gegangen war. Laura, konnte sich nur amüsieren, die fand es immer zu lustig wenn Donna Dampf ablies. Nachdem Donna sich etwas geruhigt hatte, sagte Laura zu ihr, " Hast Du den anderen Vampir gesehen, der gestern plötzlich aufgetaucht was und Tobias genauer in Augenschein genommen hatte?"
"Alex oder den anderen?", fragte Donna. "Na den anderen, der war ja schon etwas komisch. Und wie der auch Alex begutachtet hat."
" Ja, oder? Ist mir auch aufgefallen. Und ich kann keine Schwingungen von ihm aufnehmen nichts. Das ist doch wirklich ungewöhnlich. Bei Alex war es schwerer weil er einen sehr starken Willen hat, aber der war gestern so auf Tobias fixiert, das war voll irre."
"Ach der wollte den doch bestimmt nur flach legen." "Nein Laura, eben nicht. Ja er hat Gefühle aber er war sowas von unsicher und das hatte ihn so aus der Fassung gebracht. Da hätte ich noch stundenlang weiter zu hören können. - AAAAAAAHHHHHH, hallo was ist das denn, au mein Kopf. Laura mein Kopf er zerspringt gleich!!!!!"



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oOLeLunaOo

unregistriert

18

Freitag, 8. März 2013, 10:24

Donna hielt sich ihren Kopf er schmerze sie hatte sich voll auf Samuel konzentriert aber um so mehr sie das getan hatte um so stärker tat ihr der Kopf weh.
Es klingelte und Tobias stand davor. Er sah aus wie ein begossener Pudel da es regnete und er hatte keinen Schirm dabei.
"Komm rein Tobias!" Donna schwappte über und wollte nun auf seine Gedanken gehen.
Sie spürte einen starkes Leid, Verwirrung und Angst. Eine starke Traurigkeit. Donna wollte noch tiefer in seine Gedanken gehen als ihr war, als würde jemand die Verbindung kappen.
Sie schaute es war nicht mehr möglich egal wie stark sie sich konzentrierte in seine Gedanken ein zu tauchen.
Tobias gab Laura einen Brief. "Der ist für dich er kam an meine Adresse ich wollte ihn dir vorbei bringen!" Laura dankte ihn und Tobias verließ die beiden.
Tobias ging wieder in den Regen und sein Körper froh der Regen war kalt.
Sein Wissen um seine Vergangenheit, hatte ihn nun mehr verwirrt als alles andere.
Zudem spielten seine Gefühle verrückt, denn letzte Nacht hatte er von Alex geträumt. Oft dachte auch an den einen Kuss den er von ihm bekommen hatte.
Seine Narbe brannte wieder und er fühlte etwas warmes auf seiner Brust herunter laufen, es war Blut. Seine Narbe blutete wieder.
Er sackte zusammen, denn dieses Mal war der Schmerz unerträglich und er schrie auf. Einen Schrei der durch Mark und Bein ging.
Alex sprang auf, er hatte gerade mit Thore einen Schlachtplan geführt wie er Donna vielleicht gewinnen könnte, als er diesen Schrei hörte.
Ohne ein Wort sprang er auf und rannte zur Tür hinaus. Thore folgte ihm denn er merkte das etwas nicht stimmte.
Da stellte sich Samuel ihn in den Weg. "Bleib!" Fauchte er Thore an. Dieser aber nutzte seine Magie die er erst vor kurzen erkannt hatte gegen Samuel, besser er versuchte es. Doch Samuel ließ seinen Angriff zurück schleudern. Thore viel zu Boden. "So so hat der kleine Macho seine Gabe nun doch gefunden!" Samuel packte Thore und schleifte ihn mit sich, an den Ort an den er Tobias schon gebracht hatte. Zu dem Goldenbuch.

Alex sah Tobias und die große lache Blut. Er nahm in ihn seine Arme und fasste auf die Narbe in diesen Moment hörte sie auf zu bluten. Jedoch erschien an Tobias Rücken zwei rote Feenflügel. Er hatte seine Gabe gefunden und den Weg seiner Mutter begannen. Er war nun kein Mensch sonder erbe der Feen.
Jedoch konnte er seine Flügel auch verbergen und als normaler Mensch leben.
Laura und Donna hörten auch den Schrei und rannte auch nach draußen und sahen Alex über Tobias gebeugt kniend in der Blutlage.
"Alex was hast du getan!" Schrie Donna ihn an. Er danach sah sie die roten Flügel.


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Ziggeli

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19

Freitag, 8. März 2013, 11:07


Alex knurrte und sah Donna an. " Ich habe ihn nichts getan und würde ihm auch nie etwas tun. Ich würde eher mein Leben geben auch mein unsterbliches nur damit er leben kann."
Donna erschrak bei dem was sie in Alex seinem Gesicht lesen konnte. Denn da wurde genau das wieder gespiegelt was er gerade gesagt hatte.
Alex stand mit Tobias auf dem Arm auf und brachte ihn nach Hause.

Alex trub ihn in Tobias sein Schlafzimmer und legte ihn auf sein Bett und ging dann ins Bad um Tücher und Wasser zu holen um Tobias von dem ganzen Blut zu reinigen. Die Narbe war fast verschwunden nur noch ein heller Schatten. Fast so als wenn nur noch die Pigmentierung der Haut fehlen würde. Narbengewebe war nicht mehr zu sehen. Stattdessen waren an seinem Rücken rote Flügel, die immer wieder auftauchten und verschwanden.
Nachdem Alex Tobias gereinigt hatte, zog er ihn neue Kleidung an. Brachte alles andere Weg und legte sich dann zu Tobias und nahm in einfach nur in den Arm.
Und ihn beschlichetwas, das ihm garnicht gefiel und er ahnte das Samuel mehr wußte als er ihm sagen wollte.
Er zog Tobias fest in seine Arme und küsste ihn auf den Kopf und schloss die Augen und es liefen ihn Tränen aus den Augen.

-.-.-.-

Donna und Laura standen wie von Donner gerührt da und sahen Alex und Tobias hinterher. "Hast Du sein Gesicht gesehen Laura?" fragte Donna. "Ja, habe ich und ich hoffe das es nicht soweit kommen muß. Alex mag ja wirklich ein Macho sein und vielleicht ein Arschloch. Allerdings das was er eben gesagt hat stimmt, er liebt ihn und würde wirklich für ihn sterben. Ich hoffe das die Geschichte sich nicht wieder holt."
Laura schnunzelte, "Geht doch garnicht, es sind diesmal doch zwei Männer."
"Laura, Du weißt genau wie ich es meine." "Ja, Donna ich weiß, und ich hoffe es wirklich das es diesmal ein besseres Ende nimmt. Denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt." Donna ging zu Laura und nahm sie in die Arme und sie hielten einander fest.

Donna suchte die Gehirnwellen von Alex und Tobias und was sie spürte waren keine Gedanken, aber sie spürte einen Gleichklang. Und das gab ihr die Hoffnung das es eine bessere Zukunft geben könnte. Donna und Laura spülten den Blutfleck mit einen Eimer Wasser weg. Sie wollten hier keien Aufmerksamkeit auf irgendwas lenken.

-.-.-.-

Alex hielt Tobias immer noch im Armen als dieser die Augen aufschlug. Tobias zuckte im ersten Moment zurück, dann allerdings nachdem er bemerkte wo er war und wer ihm im Arm hielt entspannte er sich wieder. Er schloss nun selber die Arme um Alex. Er wußte nicht was es bedeutete, aber er fühlte sich da wo er gerade war wohl und er wollte im Moment auch nirgends anders sein. Und wieso sollte er das nicht genießen, da er nicht wußte was die Zukunft bringen sollte.
Die Schmerzen waren weg und es war nur ein Gefühl der Wärme da und es fühlte sich gut und richtig an hier mit Alex zu liegen.
Und das würde er sich von niemanden nehmen lassen auch nicht von Samuel. Denn er wußte das er diesem nicht gefallen würde.

Alex zauberte es ein kleines Lächeln auf das Gesicht als Tobias sich an ihn kuschelte und ihn nun auch umarmte. Und gleichzeitig spürte er einen Stich in der herzgegend, denn ihm war klar das Samuel das hier nicht gut heißen würde. Allerdings war er nicht bereit das auf zu geben. All die Jahre hatte er das gesucht und nicht gefunden und jetzt da er es endlich gefunden hatte, würde er es nicht wieder aufgeben.


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oOLeLunaOo

unregistriert

20

Freitag, 8. März 2013, 22:00

Tobias spürte keinen Schmerz mehr,denn Alex erfüllte ihn mit wärme.
"Du musst gehen bitte Alex!"
Er schaute den Vampir an.
"Nun da mein Blut erwacht ist wird auch sie kommen!"
Alex schaute in verwundert an. Wenn meinte er?
"Bitte, ich werde nach dir Rufen mein Liebster!"
Das letzte Wort hallte in Alex Ohren. Tobias wirkte nicht mehr so unbeholfen. Er wirkte stark und das liebte er nun noch mehr an ihn.
Wie Tobias verlangte ging er und verschwand in der Nacht.

Ein neuer Morgen brach an. Als Tobias erwachte merkte er das etwas anders war. Er ging zum Spiegel und erschrak.
Er sah nicht mehr aus wie sonst, anders.
Innerlich spürte er das dies wohl sein wahres Gesicht war.
Er ging vor die Tür und traf auf Samuel.



"Wie, du hast die Verwandlung vollzogen wie kann das sein?"
Tobias verstand nicht.



"Was meinst du Samuel? Nun meine Narbe brannte und Alex....!" Weiter kam er nicht.



"Ich sage es dir das letzte Mal Alex ist nichts für dich und ich sage dir noch was Tobias. Ich werde nicht zulassen das ihr beide länger zusammen seit!"
Hass war in Samuels Stimme zu hören.
Er ging ohne ein weiters Wort.
Denn er musste zu Thore. Dieser musste erfahren das er ein Teil von Moonlights Vergangenheit war und einer Sippe mächtiger Zauberer angehörte.
Samuel tauchte neben ihm auf.
"Thore, du bist ein Wesen der Magie wie ich auch. Ich brauche dich an meiner Seite denn unserer aller Leben ist in Gefahr. Wie du gemerkt hast wurde dein Freund blind gemacht von diesen einen Mann er ist der Erbe des Königs von Moonlight. Seine Sippe nahm vor vielen Jahren unserer den Thron. Verbunde dich gegen ihn und heile deinen Freund Alex und zieht weiter zu Partys und Frauen verlasse diesen Ort."

Tobias war wütend. Er wollte nicht mehr auf Alex verzichten denn er war ihm mehr als nur ein Freund. Denn er war immer da wenn er ihn brauchte.
Er fühlte sich in seiner nähe nicht allein und vor allem Glücklich. Doch zuvor musste er zu ihr. Als er die Verwandlung durch machte sah er eine junge Frau die an seiner Seite stand, die auch an seines Mutters Seite war.



So ging er zu den Feenheiden.
"Ich der Sohn von Alastin der Fee des Frühlings und Aories den Magier des Donners erbitte Einlass.
Der Boden öffnete sich und Tobias ging hinunter.



In Glas versiegelt. War sie die eine aus seiner Vision. Schwimmend in einer Flüssigkeit die rot war wie Blut.
Versiegelt von der Welt.



Ihr Name war Lela Dark sie war einst die getreue von Alastin. Sie kämpfte im Krieg der vor vielen Jahren das Land heimsuchte an ihrer Seite und auch als Hanekin kam versuchte sie, ihre Herrin zu retten.



Tobias öffnete das Siegel und befreite Lela aus ihren Exil. "alles in Ordnung mit euch!"
Lela viel auf die Knie. "Ihr seit zurück. Ich erkenne euch ihr seit Alastins Sohn und der Rechtmäßige erbe ihres Reiches der Phantasie. Moonlight ist eurer Reich mein Gebieter!"
Tobias zuckte zurück. "Ich bitte dich ich bin nicht dein Gebieter ich bin nur Tobias!"
Lela erhob sich.
"Sagt mir wie seit ihr hier, in diese Exil gekommen!"



"Durch die Hand des Verräters, Samuel. Er schickte Hanekin nach Moonlights er ließ zu das viele ihr Leben ließen und das nur weil er eure Mutter begehrte aber sie einen andern Liebte. Sie war Königin und eurer Vater König.
Bevor er aber Hanekin zu uns lockte Herrschte Krieg. Er und einige Magische Wesen die er auf seiner Seite hatten Kämpften gegen Euren Vater. Um den Thron.
Erst als eure Mutter und ich ins Land kamen wart der Krieg beendet aber nicht der Hass in Samuels Herzen.
Nun da ihr der Thron erbe zurück ist wird er nach euren Leben trachten den er Giert noch immer nach den Thron, kann aber diesen nicht besteigen wenn nicht der Letzte der Blutline getötet wurde. Was euch rettet ist das ihr mehr nach eurer Mutter kommt als nach euren Vater.
Nur nicht für lange. Zudem habt ihr einen aus der Blutline von Samuel auf eurer Seite. Alex seinen Neffen!"
Tobias musste sich setzte das waren zu viel Informationen für in und irgend wie sehnte er sich nach seinen einfachen Leben als Mensch zurück wo er nicht wusste wer er war.



"Zudem habt ihr Laura auf euer Seite denn sie starb durch Samuels Hand kann sich aber als Geist nicht mehr an ihn erinnern und Donna scheint auch auf eurer Seite zu sein. Nur bei Thore bin ich mir nicht sicher, er ist aus einer Zauberer Gilde die immer schon auf der Seite der Devil waren.



Lela zuckte zusammen sie lauschte ein Geräusch war zu hören.
Sie machte sich Kampf bereit, den zu Schützen der Moonlight wieder zu neuer Blüte führen konnte.



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Ziggeli

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21

Samstag, 9. März 2013, 10:22


Alex betrat den Raum und Lela setzte zum Sprung an. Da rief Tobias, "Lela nein! Lass ihn er tut mir nichts."

Lela sah hektisch von einem zum anderen. und dann erkannte sie dan in Alex seinen Bewegungen kein Angriff lag. Alex ging nur zu Tobias und blieb einen Meter vor
ihm stehen und bewegte sich nicht weiter. Tobias ging den letzten Meter zu ihm und schloss ihn in die Arme und Alex seine Arme schlangen sich um
Tobias und hielten ihn fest.
Plötzlich waren wieder Schritte zu hören, Lela und auch Alex starrten nun gebannt zu Tür.

Donna und Laura kamen hinein gestolpert, Donna wurde von Laura gezogen und Donna hielt sich ihren Kopf. Tränen liefen an ihren Wangen herunter und sie wimmerte. "Mein Kopf, mein Kopf. Er zerspringt gleich, wieso komm ich nicht los. Was ist an seinem Kopf so anders das ich die Gedanken nicht lesen kann?"

Tobias eilte zu den beiden Frauen und legte Donna seine Hände an die Wangen und schaute ihr tief in die Augen. "Donna was ist geschehen?"
"ich kann nicht, ich kann nicht, diese Schmerzen." schrie sie mittlerweile.
Tobias Hände begannen zu leuchten und nach einigen Minuten, ließen die Wehklangen nach und Donna konnte nun Tobias anschauen.
Das Leuchten ließ nach und Danno schaute nun Tobias in die Augen. Und er fragte nochmal was geschehen war.
Donna berichtete, das sie versucht hatte Samuel Gedanken zu lesen, aber seit sie sich ein zweitesmal an seien Gedanken gewand hatte waren die Schmerzen nicht mehr verschwunden, sondern stehtig stärker geworden.

Tobias verstand es noch nicht, aber irgendwie wurde er das Gefühl nicht los das irgendwas nicht stimmt mit diesem Samuel. Wenn diese angeblich nur sein bestes wollte wieso, durfte er nicht mit Alex zusammen sein? Er fand es nicht wirklich. Nun kam Laura auf Tobias zu und berührte ihn an der Schulter, als plötzlich Laura zu leuchten begann. Sie wurde kurzfristig durchsichtig und erhob sich vom Boden und dann wurde die wieder menschlich und stand fest auf dem Boden.

"Scheisse, was war das ", sagte sie entsetzt. Tobias drehte sich zu ihr um und sah sie an. "Das eben war dein wahres ich, " meinte Tobias. "Wenn man mich ohne vorbehalte berührt, kommt das ware ich zum vorschein für einen kleinen Moment."
"Ich - ich - ich - ich bin ein Geist?" "Es scheint so, Laura, allerdings ein schon sehr alter Geist."

Alex stand nur da und schaut Laura an. Diesen Geist den er da gesehen hatte kannte er. Er wußte nur nicht wirklich woher , aber tief im inneren war er sich ganz sicher das er ihn kannte. Er hatte das Gefühl sein Kopf war ein Sieb in diesem Moment. Das hatte er bis jetzt nie gehabt. Was geschah hier?
Er mußte wohl ziemlich irritiert aus gesehen haben, denn Donna kam auf ihn zu und berührte ihn kurz und hatte das Gefühl sie würde sich verbrennen.
"Alex - au verflixt. Was machst Du denn? Wieso hat Du einen Zauber auf dir?"
Alex schaute sie an und meinte nur. " Häää? Zauber, willste mich verarschen. Ich bin ich und das war ich schon immer."

"Nein Alex, auf die liegt irgendein alter Zauber und ich kann nicht nicht berühren. Und das ist unnormal und hat nicht damit zu tun das Du ein Vampir bist. Ich habe schon viele Vampire berührt, aber bei Dir verbrenne ich mir die Finger."

Laura die bis jetzt da stand ging auf Alex zu und versuchte nun ihn zu berühren und als sie dieses tat. Wurde der Zauber sichtbar, er lag wie eine zweite Haut um ihn. Allerdings hatte der Zauber Löcher.
"Donna, siehst Du das?" "Ja, Laura ich sehe die Löcher. Warte ich habe eine Idee." Sie ging auf Alex zu und berührte ihn durch eines der Löcher. Und da konnte sie einiges erkennen. Aber nicht wirklich verständlich, da die Schutzschicht doch zu stark war.
"Ich kann nicht viel erkennen, nur das Dein Freund der Thore mit inneren Dämonen kämpft. Alex Du und Thore, wie lange kennt ihr Euch?"
Alex schaute Donna an und sagte dann. "Ich weiß es nicht, ich habe das Gefühl schon ewig. Aber in Jahren kann ich nicht sagen."

Lela ging zu Alex und schaute ihn in die Augen. Sie kannte diese Augen, konnte sie aber nicht zu ordnen.
"Das kann doch nicht sein, das ist nicht möglich. Oder doch?" dachte Lela.

-.-.-.-

Thore schüttelte den Kopf, "Was war das eben. Oh mann."Wo war er, und was machte er hier.
Er konnte sich an nichts erinnern. Außer das er mit Alex in diese Stadt gekommen, ja das wußte er noch.
Aber was in den letzten Stunden geschehen war. Das wußte er nicht.
Thore ging wieder nach Hause und schmiss sich aufs Sofa. "Wohl doch zuviel gesoffen gestern", murmelte er so vor sich hin.

-.-.-.-

Samuel stand vor dem Haus, und ärgerte sich gerade das Thore nicht das tat was ihm gerade gesagt wurde. Er sollte doch zu Tobias gehen und diesen ihm ausliefern und dann mit Alex verschwinden. Aber wieso machte Thore nicht das was er ihm gesagt hatte? Das kann nicht sein, wie kann er sich seinem Willen entziehen? Er schaute sich hektisch um, aber er sah niemanden.

-.-.-.-

"hihihihi, Du wirst es nie lernen lieber Samuel. Das die wahre und unschuldige Liebe ein riesiger Schutz ist." er freches grinsen lag auf dem Gesicht der unsichtbaren Person. "Samuel, bald werden wir uns mal wieder gegenüber stehen."





Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (9. März 2013, 12:58)


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Magic

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22

Sonntag, 10. März 2013, 15:41

Laura konnte es nicht fassen - Ihre Wahre Gestellt war ein Geist?-
Sie musste mehr da drüber erfahren.
"Komm Donna, wir verschwinden, ich muss was rausfinden."
Die Beiden Frauen gingen zum ersten mal in das Haus mit den vielen Büchern.
" ich war hier schon mal, aber irgendwie schau alles ganz anders aus. Das war früher mal eine art Turm gewesen. Ich war die Wechterin dieser Schriften, das war meine Aufgabe in dieser Stadt."
Laura fing an zu weinen.
"Alles war meine schuld, wegen mir ist die Stadt gestorben" Donna legte den Arm um ihre Freundin. "Das ist sicher nicht war. Du bist so ein lieber Mensch, Geist, Hexte, was auch immer, du bist meine Beste Freundin, aber ich denke du kannst dich an fast nichts mehr erinnern bevor wir uns kennen gelernt haten." Donna schaute Laura in die Augen.
Lange Zeit redete keiner ein Wort.
Laura ging zu einer Anrichte und räumte die Bücher weg, die sich da drauf türmten.
"Hier siehst du das, das Eingeschnitzte?"
Donna schaute genau hin und erknnte was in einer anderen Sprache. Sie konnte es nicht entziffern. "Was sehte da fragte Donna?"
"Da steht: Für meine Liebste in ewiger Verbundenheit dein Hanekin"

"Was ist das der Kerl der die Stadt vernichtet hat und so viele umrachte?" Donna schaute Laura erschrocken an.
"Lass mich dir die Geschichte erzählen süße"
Donna Nickte, zusammen setzten sie sich auch ein Altes Sofa, was in der Ecke stand.
"Du musst bedenken es ist schon sehr lange her. Ich konnte mich sehr lange Zeit nicht mehr da dran erinnern, bis ich diesen alten Turm betrat, der wirklich mal ein Turm war, nicht so win herruntergekommendes Kabuff aus einem Stockwerk.
Hier waren Bücher angeordnet, auf 5 Etagen, alle Ordentlich an Regalen an der Wand. Jeden Tag habe ich die Bücher von Staub befreit, viele davon habe ich selber geschrieben.
Eines Tages, Lange lange vor deiner Zeit ging ich in den Wald um einen Baum zu fällen, um aus seinem Holz Buchseiten zu erstellen. Das tat ich alle 3 Monate ein mal. meist hatte ich hilfe von ein paar Jungen männern, die mir den Hof machten, aber ich hatte keine Augen für sie. Mich interessierten nur meine Bücher.
Jedenfals dieses Tages ging ich alleine, weil sich keiner finden mochte, der mich begleiten konnte, denn es wurde in der Stadt ein Fest vorbereitet, das Fest der Sommersonnen Wende.
Ich ging also in den Wald und da stand er an einem Baum gelehnt. Er war viel Älter als ich, er hatte schon graue Haare, sein Alter habe ich nie erfahren. Seine Augen waren so schwarz wie der Tiefste Ozean. Er war das volle Gegenteil von mir. Du siehst ja wie ich aussehe. Blass und Strohblonde Haare, das sie fast Weiß wirken. jedenfals waren wir so unterschiedlich wie wir es nur sein konnten.
Wir Haben kein Wort miteinander geredet, das brauchten wir auch gar nicht.
Jeden Tag ging ich nun in den Wald um dieses Mann zu treffen. Und jeden Tag hatte er fertiges Papier für mich für meine Bücher.
Keine ahnung wo her, es fehlte nie ein Baum.

Zum Tag des Festes nahm ich ihn mit in die Stadt. Alle waren fastzinirt von ihm, ich konnte es keinem Verübeln, er hatte eine Aura, die jeden anzog. An diesem Tag hat er mir die Anrichte geschenkt. Ich weiß nicht wie er das gemacht hat, aber als ich meine Bibliotek betrat stand er da.
Ich habe mich unsterblich in ihn verliebt, und ich muss sagen wenn ich an ihn denke Liebe ich ihn noch heute, egal was er getan hat, warum wieso auch immer er das getan hat.

Bitte Donna hasse mich jetzt nicht. und erzähle es bitte auch nicht den anderen, ich will nie wieder alleine sein.
Übrigens eines muss ich dir noch sagen, als er das der Stadt angetahn hat habe ich mich im höchsten Turm der Bibliothek umgebracht, ich habe mich erhängt, ich konnte so nicht mehr leben."

Donna brachte kein Wort raus, sie liebte ihre beste Freundin noch immer, keine frage, aber sie sah Laura mit einem ganz anderen Licht.
"Immer wieder hatte ich die Bilder vor Augen, was Hanekin mit meiner Stadt und meinen Freunden gemacht hat. Ich habe ihn in der ganzen zeit wo ich ihn kannte nur ein mal sprechen gehört, und das war, als er mich am Strick baumelnd gefunden hat " Was habe ich getahn...." Hat er in die Welt hinaus geschrien, vielleicht ist das auch der gtund, warum ich ihn immer noch liebe. "

Donna nahm Laura wieder in den Arm. "Das ist alles schon so lange her, da ist sicher schon Gras über die Sache gewachsen, obwohl wenn ich da dran denke was hier so alles passiert, bin ich mir nicht mehr ganz so sicher."
"Ich muss dir noch was sagen liebste Donna. Als ich mich umbrachte, war ich schwanger von ihm, ich habe es ihm nie sagen können.
Und das ist auch der Grund warum ich als Geist in der Nacht als wir uns kennengelernt haben zu dir gekommen bin. Ich wandelte jahre durch die Welt als Geist, warum wie so auch immer, du bist meine Tochter, zu einen späteren Zeitpunkt werde ich die sagen wieso das so gekommen ist. Oder nein, es ist sowieso schon schlimm genug ich kann es dir auch gleich erzählen. Ich war schwanger als ich starb, ich war also ein Schwangerer Geist. Ich bin quasi in der Zeit hängen geblieben. Ich wollte dich aber irgendwann mal in meinen Armen halten, und da ich eine Zauberin war, (auch als Geist konnte ich noch einiges an Magie wirken lassen) habe ich mir ein Pärchen gesucht, das nie kinder bekommen würde, weil es Körperlich bei ihn ebend nicht ging, und habe der Frau dich in den Bauch gesetzt, sie hat dich ausgetragen und aufgezogen wie ihr eigenes. Ich habe dich immer begleitet.

Dann hat mich aber meine Alte Stadt gerufen und ich wollte nicht allein dorthin zurück, deswegen habe ich dich aufgesucht.
Du bist also halb Hexe und halb,... nun ja keine Ahnung, ich weiß nicht was Hanekin für ein Wesen war, ich habe nur Dinge gesehen die er konnte die ich noch nie zuvor gesehen hab.
So, nun kannst du mich hassen."

Donna musste erstmal alles sacken lassen, sie stand auf sagte aber kein Wort. Langsam streifte sie mit der Hand über einige Bücher.
"Donna, nun sag doch was" Laura konnte ihre Tränen nicht unterdrücken.
"Ich hasse dich nicht, du bist immer noch meine beste Freundin, und das wirst du auch immer bleiben nur muss ich das alles Sacken lassen, aber eines kann ich dir sagen, ich liebe Bücher und möchte alles lesen was sie enthalten, wir bauen diesen Turm wieder auf.
Auf das er noch schöner wird als zuvor.

Donna hatte diesen Glanz in den Augen, der Laura neuen Mut verschaffte.
"Ja das machen wir. Aber bitte lass das was ich dir erzählt habe erstmal unter uns, ich möchte nicht von den anderen Verstoßen werden für das was ich getan habe."
Donna schaute Laura liebevoll in die Augen: " Was hast du den getahn? du hast geliebt, das ist nichts böses."
"ich habe Hanekin in die Stadt gebracht ich habe das leben vieler meiner Freunde auf dem Gewissen."
"Wenn erst du ihn in die Stadt gebracht hast, wie konnte dann die Anrichte mit den Schnitzerein schon hier sein als ihr die Bibliothek betreten habt, denk mal drüber nach."
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Ziggeli

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23

Sonntag, 10. März 2013, 18:36


Rainbow stand immer noch im Garten und beobachtete Samuel. Der immer unruhiger lief er durch den Garten.

"So Samuel hier kannst nichts mehr anrichten, nun werde ich mich um Alex kümmern und um Tobias."dachte Rainbow und lief rüber zu Tobias seinem Haus.

Alex stand vor dem Haus und seiner Miene war nichts zu erlesen. Aber Rainbow spürte etwas, sie spürte diese Hülle. Sie schlich zu ihm hin und berührte ihn.
und in dem Augenblickk wo sie ihn berührte verschwand die Schicht und Alex seine Erinnerungen kamen zurück.
Er konnte sich nun erinnern wer Samuel war und was er getan hat. In Alex stieg eine innere Wut auf und er war kurz davor los zu laufen, da wurde er von Rainbow zurück gehalten.
"Alex, bleib da. Nach hat es keinen Sinn." Alex drehte ich um, er kannte diese Stimme und er hatte sofort er ein Bild vor dem Auge.
Ein rothaariger wilder Teenie der ein NEIN nicht akzeptierte.

"Rainbow", sagte Alex liebevoll und ging auf sie zu. "Los, zeig dich, du kelien Hexe."
Rainbow giggelte und wurde dann sichtbar.
Alex schloss sie in die Arme und freute sich sie zu sehen. Und es kamen die alten Erinnerungen hoch.
"Ja, die drei Musketiere von Moonlight" sagte Alex lächelnd.
"Ja, ist schon einige Zeit her. Und sorry das ich Euch solange habe schlafen lassen. Nur ging dieses nicht anders."
"Ja, ich weiß, Du hast es damals gesagt das es passieren konnte, wenn wir es nicht schaffen."
"Ja, das gute ich nur das Samuel nie wußte das wir zu dritt waren."
"Ja, darüber bin ich auch echt froh. Was ist mit Thore?"
"Dem geht es gut, er weiß noch nichts. Da ich erstmal dafür sorgen mußte das Thore nicht mit Dir abhaut und vorher noch Tobias ausliefert."
"Wie Tobias ausliefert?" "Alex, Samuel will Tobias um Hanekin wieder zurück zuholen um anschließend seine Große Liebe wieder zu bekommen."

"Achja, oh mann, irgendwie sind immer noch Löcher in meinem Kopf."
"Ja, gib Dir noch ein paar Stunden dann ist alles wieder da. Nur jetzt müssen wir zu Laura und ihrer Tochter."
"Was Laura hat ne Tochter?" "Achja, hihi hast Du ja verpasst. Donna ist die Tochter von Laura und Donna ist die Tochter von Hanekin. Das weiß Samuel aber nicht und muss er auch nicht zwingend im Moment erfahren."

"Oh mann, Rainbow. Das ist zur Zeit für meinemKopf zuviel. Aber ok, warte ich hole Tobias, den lasse ich hier nicht allein."
"Ja, die Liebe. Nein halt ihn gut fest, den werden wir noch brauchen und ihr zwei braucht Euch auch. Denn nur zusammen seit ihr eins."

Alex holte Tobias und sie gingen rüber zu Laura und Donna.
Rainbow stand vor der Tür und klopfte.
Laura kam und öffnete die Tür. "Was wollt ihr?" Rainbow schubste sie zur Seite und sagte nur.
"Moonlight wieder erwachen lassen und dafür sorgen das Hanekin da bleibt wo er ist, Samuel diskret in den Arsch treten, ich glaube das war das wesentliche."

Laura stand da wie vom Donner gerührt da.
"Man Laura, ich weiß wer Du bist oder warst. Und Alex auch und ich hoffe Thore auch bald. Tobias, ok der brauch noch nen crashkurs, weil das was Samuel ihm erzählt hatte stimmt ja nicht so. - Ähm Lela kannst Du das mal bitte machen, Cousinchen," und grinste sie an.
Dann wante sie sich an Donna, " Kannst du mal bitte Thore rufen, gedanklich und ihm dann sagen, einer für alle und alle für einen. Dann weiß er was er tut muß."

Donna tat wie ihr geheißen, auch wenn das heute alles etwas viel auf einmal war. Rainbow flitzte nach draußen und aktivierte einen Schutzschlid ums Haus, den man als solchen aber nicht wahr nehmen konnte.

-.-.-.-

Thore saß auf dem Sofa, als er vernahm wie ihm jemand was sagte. Er schloss einmal die Augen und öffnete sie wieder. Dann stand er auf, tippte sich mit dem rechten Zeigefinger auf die Stirn und war sofort unsichtbar und nicht mehr auffindbar und ging aus dem Haus.
Thore ging hinüber zu dem Haus von Laura und trat einfach ein und stellte sich hinter Alex.
"Hui buuuuh", rief er aus.
"Thore, Du Arschloch." rief Alex aus, weil er sich doch etwas erschrocken hatte.
Da kam Rainbow ins Haus zurück geflitzt und lief auf Thore zu und sprang ihn in die Arme.
Thore schlang die Arme um sie und bag sein Gesicht an ihrem Hals.
"Man Schwesterchen, ist das schön dich endlich wieder zu haben, auch wenn ich die letzten Jahre nicht wußte das es dich gibt."
"hihihihi, ja Thore Du weißt doch ich bin immer für eine überraschung gut."


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oOLeLunaOo

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24

Montag, 11. März 2013, 14:51

Samuel merkte das er nun allein gegen alle vorgehen musste, jedoch kannte er die Stelle an der Hanekin seine dunkele Magiestein versteckt hatte.
Er nahm in an sich un merkte eine Kraft in sich aufsteigen. Bald schon werde er sich am Blut des Knaben labben.
Er war nun noch Mächtiger und er ließ eine Magiewelle los.

Der Bannkreis des Hauses zerbrach.
Laura wurde gegen eine Wand geschleudert.
Rainbow und Thore stemmten sich dagegen.
Donna spürte schmerzen und Alex wurde wie Papier umher geschleudert.
Nur Tobias stand dagegen an und gestützt und Lela.

"Er hat seine Volle Kraft zurück nun wird es sich zeigen!"
Alex wollte Tobias zurück halten, er schleuderte ihn von sich.
"Dieses Mal ist es meine Sache Alex du bliebst hier, Lela sorge dafür das er diesen Ort nicht mehr verlässt.
Er verschwand und ließ sie alle allein zurück.

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Ziggeli

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25

Montag, 11. März 2013, 15:32


Lela stellte sich Alex entgegen, dieser nickte nur und dann ging alles sehr schnell. Rainbow berührte Lela und diese erstarrte.
Alex, Thore, Rainbow und Laura folgten Tobias und Samuel. Vorher hatten sie Donna gesagt sie sollte Lela wieder erwecken wenn sie 5 minuten weg sind.
Um ihnen einen kleinen Vorsprung zu geben, denn Lela kampfkraft brauchten sie ja noch, denn es würde nicht einfach ein Hanekin/Samuel zu stellen und zu besiegen. Das würde ihre gesamte Macht benötigen und diesesmal würde es keine Verbannung werden, nein diesesmal mußte er wirklich sterben und der Stein mußte zerstört werden.

Sie liefen in sicherer Entfernung den beiden Männern hinterher. Sie liefen Richtung Friedhof, wie hätte es auch anders sein können.
Je näher sie dem Friedhof kamen und so stärkere Wellen schossen ihnen entgegen.

"Sorry, Laura aber wie kann man sich nur in diesen Kerl verlieben?" giggelte Rainbow um die angespannte Stimmung etwas zu lockern.
Denn wenn Rainbow die letzten Jahrzente gelernt hatte, dann das man nicht alles so verbissen sehen sollte.
Denn sie wußten alle das sie das war sie beim letztenmal nicht geschafft hatten nun schaffen mußten.
Nur diesmal war es einfacher weil alle am selber strang zogen und nicht an verschiedenen, wie das letztemal.

Laura hatte ein ganz komisches Gefühl im Bauch, sie konnte nicht sagen was es war, aber sie hatte ein wirklich komisches Gefühl.
Es breitete sich immer weiter in ihrem Herzen aus, auch wenn ihr eigenes Herz schon ewig nicht mehr geschlagen hatte.
Aber jetzt fühlte es sich an, als wenn zwei Herzen in ihrer Brust schlugen, das alte welches Hakekin geliebt hatte und später aus Schmerz an ihm zu Grunde gegangen ist und das andere, welches ihr ein zweites Leben ermöglichte.

Sie wurden langsamer, denn sie wollten das Lela wieder zu ihnen aufschloss. Was sie auch ziemlich schnell tat.
Sie fauchte Alex ziemlich an und Rainbow funkelte sich ziemlich böse an.
Allerdings versuchte sie Alex nicht weiter aufzuhalten, weil sie ihn ja verstehen konnte.
Liebe war nun mal stärker, wer wußte das besser als sie.




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oOLeLunaOo

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26

Montag, 11. März 2013, 16:27

Tobias und Samuel standen sich gegenüber.
Der Wind verwehte ihre Haare und doch war das, dass einzige das ich bewegte.
Tobias hob seinen Arm und ein Blitz viel vom Himmel und bildete ein Schwert.
Samuel schlug in den Boden und aus diesen Wuchs ein Brenn des Schwert.
"Nun kleiner zeig was du kannst!"
Tobias legte das Schwert auf seine Stirn. Dann machte er eine Handbewegung.
Er sprach ein Siegel um sich und Samuel.
"Gut, du willst es dieses Mal allein Probieren nicht war. Sie können nicht durch dein Siegel gehen!" Samuel grinste.
Sie begannen einen Kampf. Funken sprangen und sie flogen richtig auf einander zu.
Die anderen wollte zu ihren Freund doch sein Siegel war mächtiger als alle Magie von ihnen zusammen.
Blut spritzte. Alex schrie er wollte zu Tobias aber er konnte nicht.
Samuel und Tobias sammelten ihre Energie und ihre Schwerter das diese Leuchteten und sie waren bereit den anderen zu vernichten.
Alex drehte der weilen durch das ihn Thore eine runter haute.
"Dein Kleiner weiß was er tut, alter reis dich zusammen!"
Alex Wut wendete sich nun zu Thore und beide Prügelten sich. Da stellte sich Lela zwischen beide und hielt ihnen eine Pistole ins Gesicht.
"Ihr habt gesehen das Tobias sich schon verwandelt hat aber es ist noch nicht die ganze, er will Samuel in die Teria Zone treiben eine Parallele Welt. Er wird seinen Körper verlieren aber seine Seele wird Leben und uns wieder finden. Samuel kennt diese Magie nicht das hoffen wir zu mindestens. Also hört auf euch die Fresse ein zu schlagen ihr Idioten. Alex glaube daran das er zu dir zurück kommt, lass deine Liebe ein Leuchtfeuer seine, das seiner Seele dann den Weg weißt. Wir können nur hoffen das Samuel nicht den selben weg geht."

Tobias schaute noch einmal zu Alex und warf ihn einen liebevollen Blick zu dann ging er auf Samuel los.
Was aber Lela und Tobias nicht bedacht hatte war das Samuel selbst ein Seelen Wanderer war. Er konnte nicht so vernichtet werden.
Beide Schwerter trafen auf einander und ein helles Licht erleuchtete die Umgebung und zerstörte alles was sich in den Siegel befand.
Ein riesiger Krater war zu sehen von beiden Männer fehlte jede spur.

Jedoch geschah etwas anderes Moonlight begann zu blühen und zu erwachen das Land war geheilt, und wenn auch nur für eine weile.

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Ziggeli

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27

Montag, 11. März 2013, 16:55


Trotz das Alex wußte das die Seele von Tobias noch irgendwo lebte, schmerzte ihn der Verlust doch sehr.
Er viel auf die Knie und Tränen liefen ihm über das Gesicht.
Obwohl sein Herz nicht mehr schlig hatte er in diesem Moment das Gefühl man hätte ihm dort ein Messer reingerammt.
Die Liebe die er für Tobias empfand brannte sich nur noch mehr in sein Herz und seinen Körper, aber vorallem in seine Seele.

Die Tränen versiegten und Alex stand auf und sagte dann ganz ruhig, "Tobias, ich liebe Dich und ich werde auf Dich warten."

Dann drehte er sich im und sagte zu seinen Freunden, "Los ab nach Hause."
Und in Gedanken dachte er nur, "Ich werde da auf Dich warten auch wenn es länger dauert."

Die Tage und die Wochen ging vorbei, Alex und Thore zogen zwar um die Häuser, allerdings lies Alex andere Frauen oder auch Männer links liegen.
Und das störte ihn auch nicht im geringsten, denn er wußte auf wen er wartete.
Auf die Seele die er liebte und was anderes wollte er nicht nur diese.

Thore und Donna kamen sich nicht wirklich näher denn sie blockte irgendwie alles ab und irgendwann hatte er keine Lust mehr. So genoss er sie Zeit mit seinem Kumpel und es war wirklich mal nett, wenn man nichts abschleppte.

Aber das bunte Leben und treiben in Monnlight war wieder wie vor einigen Jahrzenten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (11. März 2013, 17:04)


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oOLeLunaOo

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28

Montag, 11. März 2013, 17:17

Es war eine laue Vollmond Nacht Lela stand in Hocke auf einen Fels und um sie war der schein des Mondes.
Sie wartete auf ihren Herrn, bald würde er zurückkommen. Als sie so wartete kam Thore die Straße entlang. Er bewunderte diese starke Frau.
Sie war nicht nur schnell sondern konnte sehr gut mit ihren zwei Pistolen umgehen, die sie immer bei sich hatte.
"Du wartest immer noch auf ihn? Du bist wie Alex!"
Lela schaute zu Thore.
"Ich verdanke seiner Mutter soviel und ich habe ihr geschworen ihn zu beschützten und wenn es sein muss bis zum ende allen Lebens!"
Thore stieg auf den Fels.
"Was hast du, mit Moonlight zu tun?"
Lela setzte sich nun neben ihn.

Wir waren zwei Kinder der Nacht Vampire um genau zu sein. Jedoch wurde die von LeLuna der Göttin zur Fee gemacht. Sie sollte als ihrer Priesterin verweilen sie war die helle Mondhälfte ich die Dunkle die eine konnte nicht ohne die andere.
Wir kamen aus einen weit entfernten Land das nun schon lange vergessen ist so das der Name nur ein Staubkorn im Wind ist.
Es geschah das ein junger Mann sich in sie verliebte sie ihn aber nicht erwählte und einen anderen das Geleit gab.
So kam der junge Mann zu mir und bat mich um den unsterblichen Kuss, ich lehnte ab und so zog der junge Mann weiter. Bis er einen Vampir fand der im sterben lag und ihn seine Macht übergab.
Ja, dieser junge Mann war Samuel und der alte Vampir war Hanekin selbst. Sein Geist seine Seele verwüstete in neuer Gestalt das Land und starb mit ihm.
Als Alastin durch die Hand Samuels starb und ebenso die Eltern von dir und deiner Schwester starb auch ein Teil von mir. Ich wählte das Exil und ließ mich ihn ihren Blut versiegeln. Samuel selbst erfüllte mir diesen Wunsch. Denn er wusste das er mich nicht töten konnte als wahre Tochter der LeLuna.
Das Exil war mein Tod. Ich bekam auch nicht mit das Alastins Mann der wahrer Herr von Moonlight gefallen war. Nur eines wusste ich das ihr Neugeborenes Kind noch lebte. Ich bat meine Mutter um schutz des Kindes und dann versank ich in meinen Exil. Bis mich Tobias erweckte.
Ebenso, habe ich meiner Mutter macht erlaubt und ihren Schutz so das Tobias wieder zu uns kommt. Ich bin ein Kind es Mondes und meine Schwester habe ich verloren aber meinen Neffen werde ich wieder bekommen!"

Sie schaute Thore in die Augen. Er entfand ein seltsames Gefühl das hatte er in all den Jahren nicht gespürt. Es war ein Verlangen aber dennoch Angst das wenn er sie berühre das sie ihn entgleiten konnte.

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Ziggeli

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29

Montag, 11. März 2013, 17:56


Thore setze sich auf den Felsen zog sich die Schuhe aus und lies die Füsse im Wasser baumeln.
Das Wasser war Kühl und erfrischend und tat ihm gerade ziemlich gut.
Thore war nun nicht so der Typ, der sich gerne auf Gefühle einlies. Denn nach all dem was er in seinem Leben durch gemacht hatte, wollte er sich nirgends binden aus Angst alles wieder zu verlieren, wie damals seine Eltern. Diese hatte er so geliebt und sie ihn auch.
Aber diesen Verlust wollte er niemals mehr fühlen.
Dann wollte er lieber als gefühllos gelten. Zwei wußten das er nicht so was, das waren Alex und Rainbow.

Rainbow, hast hinter den Bäumen und schaute Lela und Thore zu und seufzte.
"Ach Thore, Du wirst auch noch merken, das es keine Schwäche ist Gefühle zu zeigen."

Sie tippte sich auf die Stirn und wurde unsichtbar und entschwand nach Hause.

Sie ging hoch ins Bad und betrachtete sich im Spiegel, und schaute etwas wehmütig. Sie war immer noch ein Teenie und das jetzt schon so lange, die Zeit war für sie stehen geblieben. Dabei wäre sie so gerne älter geworden, aber das würde wohl nur ein Traum bleiben. Es sei denn, hier in Moonlight würde die wahre Liebe wieder Einzug halten.

Die wahre Liebe, ja, sie gab sie, das wußte sie und sie hatte sie einmal gesehen gehabt. Sie hat sie sehen wie sie geboren wurde und wie sie älter wurde während sie immer gleich alt blieb. Und irgendwann war sie gestorben und seitdem war auch Rainbow etwas mehr auf Distanz gegangen.
Denn solange sie nicht altern konnte wie die normalen Menschen, wollte sie nie wieder ihr Herz verschenken.
Auch Alex und Thore waren nicht gealtert und wann sie es mal taten, wußten sie alle nicht. Vielleicht nie, aber daran mochte Rainbow nicht denken.


Alex, saß auf der Gartenmauer aneinem Pfosten geleht und dachte liebevoll an Tobias und ein lächeln huschte über sein Gesicht.
Und dann flüstere er leise "Ich liebe Dich".

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oOLeLunaOo

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30

Montag, 11. März 2013, 21:54

Alex konnte ihn nicht vergessen.
Eines Tages kam ein Motorradfahrer die Hauptstraße entlang. Er sah aus wie einer der zu einer Rockerbande gehörte.
Er blieb bei Alex stehen und nahm seinen Helm ab.



"Hey Junger Mann kann es sein das du einen Menschen vergessen hast oder kennst du jemand nicht mehr wenn er einen anderen Körper hat?"
Alex schaute ihn an und in seinen Augen merkte das Leuchten. Kann es sein das dieser Rocker sein Tobias war?



"Sorry es hat etwas gedauert bis ich einen passenden Körper gefunden haben aber jetzt bin ich hier kommst du nun her oder bist du angewachsen?"
Alex war überglücklich.



"Du hast dich verändert du bist nicht mehr der Softie wie vorher sonder ein Wilder Mann das macht mich noch mehr an!"
Alex bewunderte seinen neuen Tobias der richtig Hammer aussah.
Wild, ungezogen Heiß.



Beide Männer küssten sich und sie waren überglücklich. Alex hatte seinen Liebsten wieder und der Bonus er war Hammer.
"Alex ich muss mit Lela unterhalten denn ich habe in der Underworld wichtiges erfahren und das kann auch ganz Moonlight betreffen. Warte heute Abend in meinen alten Haus auf mich und zieh dir was schnuckliges an ich warte schon zulange auf dich!"



Tobias war beunruhigt er wollte seinen Liebsten nichts sagen, aber dunklere Wolken als die von Hanekin würden aufziehen.

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