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Retter-Radio - Wir retten Dich aus dem Alltag!
Retter-Radio - Wir retten Dich aus dem Alltag!

oOLeLunaOo

unregistriert

106

Freitag, 19. April 2013, 21:50

Fairy zuckte zusammen und ihr Vater Oberon der Herr der Feen stand vor Sam und ihr.
"Fairy, es ist so weit deine Wachritual ist bald. Du wirst eine volle Fee werden!"
Fairy schaute zu Sam.
"kann mein Freund mitkommen?"
Oberon, nickte zustimmend.
"Du wirst einen Freund brauchen können mein Kind!"
Sam stand auf. Er war gespannt was nun kommen sollte.
Sie kamen an einen Magischen Ort.
"Fairy, beginn mit dem Reiseportal!"
Die kleine Fee ließ funken sprühe.
Sam, war wie von Sinnen es öffnete sich ein Portal zu dem Ort wo er immer schon hin wollte.
"Meine kleine du und dein Freund müssen in dieses Land und den Kristall des Wachsen finden. Nur mit ihm findest du dein Element und wirst zu einer Fee dessen. Deine volle Macht finden und Menschliche Größe erlangen!"
Fairy nickte zu Sam, er lächelte und beide gingen durch das Tor.
-----
Alex machte sich Sorgen, sein Sohn war seit drei Tagen nicht mehr nach Haus gekommen.
Immer hing er mit der kleine Fee zusammen.
Arwen hatte einen Verdacht geäußert und zwar das sich die kleine Fee vielleicht in Sam verkuckt hat.
Sie konnte sich aber auch täuschen.
Alex ging hin und her und drehte fast am Rad.
Da kam Arwen, sie hielt diese Panik ihres Freundes nicht aus und gab ihn mal eine richtige mit.
"Reg dich nicht auf, er ist ein klever Kerl, zudem habe ich das Gefühl er ist Kleverer als du Alex. Also reis dich zusammen Kapiert. Er wird wohl sein erstes eigenes Abenteuer erleben!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »oOLeLunaOo« (19. April 2013, 22:38)


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Ziggeli

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107

Samstag, 20. April 2013, 08:56


Thore stand etwas weiter im Hintergrund und sah sich das Schauspiel zwischen Alex und Arwen an. "Naja, mag sein das Alex etwas über regagiert Arwen, aber es ist sein Sohn. Das solltest Du bitte nicht vergessen, und auch wenn er nun anfängt seine Welt zu entdecken, meldet er sich im normalfall eigendlich ab. Und von daher kann ich Alex schon etwas verstehen."
"Ach ihr Kerle haltet wieder zusammenwie Pech und Schwefel, das war ja wieder klar." knurrte Arwen nicht gerade freundlich.
Thore zuckte einmal mit den Schultern und grinste und drehte sich im und ging zu Andrea in die Küche.

Alex ging zu Arwen und umarmte diese von hinten und sagte dann. "Ach Süsse, ich liebe ihn und ich möchte einfach nicht das ihm was geschied. Und Du weißt doch wie sehr ich ihn liebe." "Ja, klar weiß ich das, immerhin kenne ich ihn auch schon seit er ein Baby ist, nun mußt Du wohl so langsam ihn gehen lassen, er ist flügge geworden." "Ja, da magst Du auch recht haben, nur das sag mein bitte mein Herz und Bauchgefühl, das spielt gerade alles völlig verrückt."
Arwen dreht sich in seinen Armen um und schlang ihre Arme um den Nacken und küsste Alex ganz zärtlich.
Nach einer Weile lösten sich sich wieder von einander, "Wenn hier alles ausgestanden ist und alles wieder im Gleichklang ist, können wir zwei ja mal über ein Kind nach denken, aber erst dann." "Hmmm" brummte Alex, "Dafür habe ich im Moment überhaupt kein Kopf." "Ach Alex, komm Kopfhoch, das wird schon werden, ok. Du bekommst Deinen Sam schon wieder oder besser unseren Sam."
Alex nahm Arwen in den Arm um so den Schmerz den er irgendwie fühlte so etwas erträglicher zu machen.

Thore erzählte Andrea von dem kleinen Streit zwischen Alex und Arwen. Andrea schmunzelte auch etwas, nur auch sie hatte ein komisches Gefühl und das machte ich sogar etwas Angst. Allerdings wollte sie Thore nichts von ihrer Angst zeigen. "Ich muß mit Arwen reden und zwar allein wir müssen zusammen schauen, wo Sam ist. Nur mußte die Männer beschäftigen und zwar wirklich sinnvoll denn Thore vorallem Alex war ja nicht doof."


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (22. April 2013, 18:28)


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oOLeLunaOo

unregistriert

108

Dienstag, 23. April 2013, 23:13

Sam schaute zu seiner kleinen Freundin beide hatten viel erlebt und neue Tiere gesehen und den Kristall erworben, dieser Kristall wurde Fairy zu einer echten Fee machen. Jedoch war nun die Zeit des zurück kehren nach Moonlight und Fairy hielt inne.
"Sam, soll ich wirklich diesen Schritt machen? Ich meine ich bin gerne deine kleine Freundin die immer bei dir ist und schaut das die großen in Moonlight nun ja den richtigen weg gehen.
Sam hob seine Hand und Fairy landete darin.
"Ich würde mich freuen wenn du nun so groß bist wie ich. Fairy, ich genieße die Zeit mit dir und du bist mir sehr ans Herz gewachsen. Wenn ich dann Erwachsen bin will ich mit dir noch einmal an diesen Ort Reisen nur du und ich!"
Er schaute Fairy mit einen seltsamen Blick an.
"Oh Gott, Sam hast du dich in mich verkuckt?!"
Die kleine Fee wurde rot und setzte sich in Sams Handfläche.
Sam musst kurz nachdenken. Hatte sie recht war dieses Gefühl der wärme in seiner Brust liebe für diese kleine Fee?
Er lächelte die kleine Fee an. "Komisch, so schnell geht das!" Er schaute hoch und einige blühten Blätter vielen von den Bäumen.
Beide stand im regen aus Rosafarbenen blühten Blättern nur da.
"Sam, wir müssen gehen ich muss den Kristall zu meinen Vater bringen und sicher dreht dein Vater voller Sorge schon am Rad und ist total Krank vor Sorge!"
Sam begann zu lachen.
"Ja und er geht wieder allen auf den Geist und Jammer rum, manchmal frage ich mich ober ich oder er das Kind sind!"
So machten sich die beiden auf den Weg zurück.
----
Andrea saß auf einen Stein an einen See und lauschte den Wind. Ihr Haar wehte sanft im selbigen.
"Andrea, ist alles in Ordnung?"
Thore war neben ihr auf getaucht.
"Ich lausche was der Wind mir zu flüstert. Er spricht von Frieden und einer neuen Liebe die in nieriger ist als eine Liebe je zuvor. Nicht so scheu wie unserer und nicht so besitzend wie die von Arwen und Alex.
Sie ist reiner als alles was wir je gesehen oder hört haben!"
Sie lächelte. Thore nahm sie in seine Arme.
"Schön das es nach all den ärger den wir hatte auch so was mal kommt!"
Andrea lächelte.
"Da wäre noch was Thore mein Herz!"
Er schaute in ihre Augen.
"Was denn Andrea?"
Sie küsste ihn.
"Ich tragen etwas unter meinen Herzen!"
----
Sam stand nun bei der Erwachsen Zeremonie von Fairy dabei.
Er konnte seinen Blick nicht von seiner Freundin lassen.
Sie sucht immer seinen Blick und lächelte verlegen zurück.
Dann nahm König Oberon den Kristall und hob ihn hoch.
"All ihr Geister der Elemente ich euer Diener erbitte euch um eure Gunst. Diese Fee noch ohne Bindung sucht ihr großes Glück sie sucht einen Paten eurer Gunst. So bitte ich euch zeigt mir ihren Weg!"
Der Kristall leuchtete grün und Oberon lächelte.
"Mein Kind Fairy der Geist der Welt hat sich deiner Angenommen du bist von nun an Fairy die Fee der grünen Welt!"
Er gab ihr den Kristall und um Fairy wuchsen Blumen und wuchsen und sie umhüllten.
Bis nur noch eine vorhanden war und als diese ihre Blühten öffnete stand da eine wunderschöne Fee so groß wie ein Mensch.
Sie schwebte aus der Blume und flog zu Sam. Sie reichte ihm ihre Hand und beide flogen Hand in Hand.
Sie flogen zu der großen Blume und Fairy umarmte ihren Sam.
Er schaute in ihre Augen.
"Ja, ich hab mich in dich verliebt. Ich dachte immer das ich lange warten muss aber das mein Glück so nah bei mir ist und ich es nicht gesehen haben und da sag ich immer die Erwachsen sehen so manches nicht und doch bin ich auch Blind!"
Fairy legte ihren Finger auf seinen Mund.
"Es ist egal nur der Moment zählt Sam!"
Sie küsste ihn sanft auf die Wange.
"Ich glaube es gibt jemand der auf dich wartet und sicher am Rad dreht das du so lange weg wahrst!"
----
Alex schmollte.
Arwen hatte ihn gebeten nicht so am Rad zu drehen da er mal wieder einen Anfall bekommen hatte.
Er drehte in diesen Momenten total durch und Jammerte in einer tour.
"Komm, schon meine kleine Bockwurst. Wenn du schmollst siehst du immer aus wie ein kleiner Bubi!"
Arwen konnte so taktvoll sein.
Sie schaute aus den Fenster und sah die zwei Gestalten am Himmel.
"Sam, schau da ist Sam und seine Fee Freundin, sie ist gewachsen!"
Alex, sprang auf und rannte hinaus.
Sein Sohn stand vor ihm an seiner Hand die junge Fee.
"Wo warst du Sam ich habe mir sorgen gemacht. Gehe nie mehr fort ohne ein Wort verstanden!"
Er hatte bei den letzten Worten tränen in den Augen.
"Ich bin meinen Glück und meinen Herzen gefolgt Vater. Verzeih das ich gegangen bin ohne ein Wort. Jedoch habe ich jemand den ich dir vorstellen will das ist Fairy die Fee der grünen Welt. Sie ist mein Herz!"
Alex lächelte.
"Willkommen bei uns, du bist doch die kleine Fee die meinen Sohn begleitet hat?"
Fairy nickte.

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oOLeLunaOo

unregistriert

109

Dienstag, 23. April 2013, 23:40

Eine stille Zeit vergeht wie im Flug und die Welt scheint sich schnelle zu drehen wenn frieden Herrscht.
Aus Sam war ein staatlicher Mann geworden. Der seinen Mitmenschen immer zur Hand geht.
"Kannst du das Regal noch fest schrauben Sam?"
Laura freute sich Hanekin und sie wollte die alte Bibliothek auf Vordermann bringen und Sam half beim schreiben und Zimmern.
"He Hanekin gib mir mal den Hammer ich will die letzten Nägel in die Wand hauen!"
Alex hätte nicht stolzer sein können auf seinen Sohn. Oft prallte er mit seinen Sohn bei den anderen die dann aber nur lachten.
Fairy kümmerte sich um die Felder von Moonlight denn wo viele Menschen sind ist auch der Appetit groß.
Sie flog über die Felder und ließ das Gemüse und Getreide blühen und reifen.
Arwen, Rainbrow, Rafael und Donna ernten es.
Fairy war auch eine klasse Bäckerin und Köchin.
Andrea und Thore waren auf einer Reise außerhalb von Moonlight.
Es war Nacht und Alex und Arwen vielen zum Leidwesen der anderen wieder laut stark über einander her. Rainbrow und Rafael hatte sich schon ein eigenes Haus gesucht um die Nächte durch zu schlafen. Da Rainbrow nicht schlafen konnte saß sie am Fenster Rafael hingegen lag quer im Bett und schnarchte leise.
Sie schaute auf den Marktplatz.
Dort war Fairy am Brunnen und machte aus den Bast den sie gesammelt hatte Seile.
Da tauchte hinter dem Brunnen Sam auf.
Er setzte sich neben sie und half ihr beim Bast machen.
Oh wie süß waren die beide. Nicht so wie Arwen und Alex die nur das eine im Kopf hatte wie schaffe ich es den anderen schneller die Klamotten vom Körper zu reißen. Da war Sam anders er war ein echter Kerl so sanft, hilfsbereit und gut Herzig.
Sam und Fairy waren immer noch am Seil knüpfen.
"Weißt du Fairy ich könnte heute nicht schlafen!"
Fairy lächelte.
"Weil dein Vater mal wieder nicht genug von seiner Frau bekommt oder wie?"
Sam jaulte auf vor lachen.
"Das auch aber ich wollte wissen warum du das alles machst. Ich meine seit Tagen machst du Seile?"
Fairy schaute zu dem Mond.
"Nun weil sie es mir gesagt!"
Sie zeigte auf den Mond.
"Du meinst LeMaria?"
Fairy nickte.
Rainbrow schreckte auf ein Schatten näherte sich Sam und Fairy ein Schatten den sie nicht kannte.
Ein Mann tauchte auf mit langen Haar und einen bösen Blick in den Augen. Noch bevor Sam merkte was geschah hatte der Mann ihn schon ausgeknockt.
Dann warf er ein Netz über Fairy und sie wurde wieder klein und er steckte sie in ein Glas.
Rainbrow rannte nach unten kam aber zu spät der Mann und Fairy waren verschwunden.
Sie beugte sich zu Sam.
"Sam, hörst du mich?"
Er rieb sich den Kopf. "Wo ist Fairy?"
Rainbrow half ihm auf.
"Ein Mann mit bösen Blick kam und hat sie mit genommen!"
Sam lauschte in den Wind das hatte er von Andrea gelernt.
"Rainbrow weck die anderen, Samuel ist zurück und er ist mächtiger als wir es uns je vorstellen hätten können. Allein habe ich keine Chance Fairy zu retten wir brauchen die anderen und sende auch eine Nachricht an Kronos und LeMaria so wie ich vermute werden wir sie brauchen!"
Rainbrow schaute Sam an nickte und rannte los.
"Fairy mein Herz halte durch, wir werden alles tun was wir können!"
----
Samuel schaute sich das Wesen im Glas an.
"Alex Sohn hat sich in dich verkuckt. So, so! Damals habe ich seinen Vater verloren. Jedoch jetzt spüre ich das Sam viel besser ist als er.
Warte nur ab Arwen, wenn Sam an meiner Seite ist, wird Moonlight mir gehören und Alex und du und auch alle anderen werdet vor mir nieder Knien.
Denn ich werde der Herrscher des Landen und ihr meine Sklaven! Hahahahaha!"

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Ziggeli

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110

Mittwoch, 24. April 2013, 14:44


Alle riefen oder schrieben durcheinander das man im grunde nicht sein eigenes Wort verstehen konnte, bis plötzlich Sam lauf in die Runde rief.
"VERDAMMT, HALTET JETZT ALLE MAL EURE KLAPPE, IHR SEIT ECHT NICHT ZU ERTRAGEN. UND AUSSERDEM KANN ICH SO NICHT DENKEN!"

Alles waren augenblicklich ruhig und schauten Sam mit großen Augen an. Alex sagte zu erst wieder was. "Tschuldigung mein Junge, da sind mir wohl mal wieder die Pferde durch gegangen." und machte dabei ein leicht betretendes Gesicht.
"Ja, sind sie Papa, wie immer, er tun dann denken, so wie wir Dich lieben, nur leider nutzt das hier leider wenig. Wie müssen wirklich erst überlegen und dann handeln."
Alex, knurrte ziemlich ging dann aber auf seinen Sohn zu und strubbelt ihn durch die Haare. "Ja Sorry Kleiner aber da geht leider der Vampir in mir durch. Eine meiner schlechten Eigenschaften."

"Naja, deine ewige Sexsucht ist auch nicht gerade einer Deiner besten" meinte Rainbow so nebenbei.
"Das kann ich jetzt nicht behaupten," sagte Arwen und grins vor sich hin.
"Rainbow verdrehte nur noch die Augen, sie wußte das sie da eh nicht gegen an kam, wie auch die zwei hatten sich nur mal gesucht und gefunden und kamen eh nicht vor einander los.
Naja, und wenn die ehrlich war, irgendwie war sie auch was neidisch, nicht das sie mit Rafael nicht glücklich war, nein, aber dieses extrem wilde gab es bei ihnen nicht. Aber vielleicht sollte sie mal mit Rafael reden.

"Und was machen wir jetzt" fragte Harnekin, der ziemlich nervös durchs Zimmer lief.
"Harnekin setz dich auf Deinen Arsch. Du machst mich verrückt und nur noch mehr nervös", maule Laura ihn an. Er lies sich neben sie auf einen Stuhl nieder und schaute sie ziemlich grummelig an.
Laura mußte innerlich lachen, ja diese eigenart hat Alex eindeutig von Dir. Und im gleich Moment, meinte Sam nur. "Wie der Opa so der Vater." und konnte sich ein grinsen auch nicht verkneifen.

Nachdem sie nun alle sich mehr oder weniger beruhigt hatten, schmiedeten sie Pläne. Und stimmten diese mit Andrea und Thore ab die auch irgendwann zu ihnen stießen. Sie mußten mit den Feen und anderen Wesen der Gegend sprechen und versuchen sie zur Hilfe zu anemieren.

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oOLeLunaOo

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111

Donnerstag, 25. April 2013, 19:35

In dieser Nacht fühlte sich Sam sehr allein. Um ihn waren alle Paare versammelt und sein Vater war mal wieder der Krönende Abschuss da er wieder wie Wild mit seiner Frau rum knutschte.
Er verließ die Gruppe um sich und seinen Gedanken Luft zu machen. Thore und Andrea hatte sich mit den Wesen des Waldes verabredet um sie über Samuel und seine taten in Kenntnis zu setzten.
Sam ging am Ufer des Flusses entlang der Mond färbte diesen silbrig und sein Spiegelbild schwamm Friedlich im Wasser. Er hielt inne und schaute sich dieses Schauspiel an. Da tauchte aus dem Wasser eine Gestalt. Sie war eine Frau mit langen Blonden Haar. Sie lächelte Sam auf eine liebevolle weise an.
"Mein Sam, mein wunderbarer Sam. Mir wurde von den Geistern der Gezeiten erlaubt dich zu sehen!" Sam wirkte verwirrt und schaute die Fremde an die aus dem Wasser des Flusses gestiegen war. Ihre Augen sie waren so blau wie die seinen und gefüllt mit tränen. "Wer oder was bist du? Dein Sam?"
Die Frau schaute ihn mit einen Liebevollen Blick an. "Ich bin Eva, deine Mutter!" Sam schaute sie an dann weinte auch er. Wie hat er sie nicht erkennen können hatte er doch vieles gleich mit ihr. Sie umarmte ihn.
Alex machte sich sorgen um seinen Sohn und machte sich auf den Weg ihn zu suchen. Arwen blieb zurück sie hatte gemerkt das ihre Küsserei Sam etwas verwirrt hatte.
Alex streifte durch das Holz als er seinen Sohn sah und sie. Sollte er zu ihr gehen? Sollte er nach all dem was er ihr angetan hatte zu ihr gehen?
Sam schaute seine Mutter an sie war immer noch so jung wie sie war als sie gestorben war. "Sam, mein Sohn. Samuel will dich an seiner Seite haben um mit dir Moonlight zu übernehmen. In dir fliest das Blut deines Vater und Großvaters die mächtig sind. In dir ist das Blut eines Geistes, das eines Vampirs, eines Magiers und das eines Menschen. Du bist ein einzigartiges Wesen und das will Samuel besitzen. Er ist nicht böse, er ist verletzt denn in seinen Herzen gab es nie die Liebe. Daher ist er verbittert und voller inneren Frust der ihn zu seinen Taten antreibt. Das Gute und das Böse gibt es in der Welt nur nicht immer ist das was der eine Böse ist wirklich Böse. Nicht immer ist das gut was der andere gut meint. Moonlight ist nicht nur die Heimat von Wesen des Licht sondern auch der Schatten wie auch dein Vater einer ist. Er ist ein Vampir und dennoch gut. Samuel braucht nur eines die größte Macht auf Erden die Liebe. Keine Waffen, kein Blut vergießen sondern nur Liebe!" Sie schaute an Sam vorbei und sah Alex. Sie lächelte ihn an.
Sam drehte sich um. "Dad was machst du hier?" Alex schaute verlegen. "Ich hatte ein schlechtes Gewissen und bin dir gefolgt! Hallo Eva es tut mir leid!" Eva lächelte ihn weiter an. "Alex, dir braucht es nicht leid tun, ich sehe du hast unseren Sohn zu einen klugen und Weisen Mann erzogen. Du hast ihn mit vollen Herzen lieb und ich freue mich das du jemanden hast den du von Herzen liebst. Leider konnte ich nicht diese Person sein aber dank dir habe ich einen wunderbaren Sohn. Alex, auch wenn es dir schwer fallen wird, dieser letzte Kampf ist der keiner sondern eine Aufgabe für deinen Sohn. Nur so kann Moonlight wieder voll erblühen und sowohl Licht als auch Schatten ihn Harmonie zusammen sein. Du bist immer noch der wilde und aufbrausende Mann den ich so sehr geliebt habe, nur hier ist das nicht die Richtige art die Dinge anzupacken!" Sie küsste Alex auf die Stirn. "Sei, weiterhin der liebende Vater und sein weiterhin der gute Vampir der du immer schon wahrst. Behüte deine Freunde und deine Familie und vergiss mich nicht!" Sie wannte sich zu Sam und küsste ihn. "Wird dir auch der Weg versperrt und dir Leid getan. So besinne dich auf die große Macht der Liebe, mein Sohn. Nun muss ich wieder gehen. Ob wir uns wiedersehen das wird die Zeit uns sagen. Bis dahin Lebewohl!" Sie stieg wieder ins Wasser und löste sich im Glanz des Wasser auf. Sam schaute ihr nach, dann drehte er sich zu seinen Vater und umarmte ihn. "Ich hab dich lieb Daddy!"

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Ziggeli

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112

Freitag, 26. April 2013, 14:42


"Komm mein Sohn wir gehen nach Hause zu den anderen und werden mit ihnen reden. Auch wenn es mir nicht passt das ich Dich wirklich alleine gehen lassen soll, werde ich es tun. Du weiß ich liebe Dich mehr als mein Leben und wenn es Dich glücklich macht das ich Dich jetzt gehen lasse allein, dann werde ich es tun."
"Danke, Dad. Ich weiß das Dir es schwerfällt und glaube mir mir fällt es auch unendlich schwer zu gehen, weil ich Euch alle liebe. Nur liebe ich Fairy auch und ich will nicht das ihr was geschied. Dann würde ich nicht überleben glaube ich, wenn ich mit dem Wissen leben müßte, das sie durch mich sterben mußte."
"Ja, mein Junge, ich weiß das nur zu gut."
Den Rest des Weges gingen sie schweigend weiter, es war alles gesagt und es war ein friedliches und einvernehmliches Schweigen.

Zu Hause angekommen, teilen sie den anderen mit, was nun geschehen würde und es waren alle nicht wirklich begeistert. Allerdings konnten sie es nach voll ziehen und irgendwie hatten sie vielleicht auch die Hoffnung das es wirklich so klappen konnte.
Am nächsten Morgen machte sich Sam nachdem er sich unter Tränen von allen verabschiedet hatte auf den Weg.

Sam seine Gedanken wanderten während er lief an seine Mutter und an das Gespräch was sie geführt hatten.
LIEBE - Die Magie der LIEBE würde Samuel heilen können und ihn den Weg in eine gemeinsame und freundliche Welt bringen.
Es würde einiges von ihm abverlangen das wußte er. Denn er wußte selber wie stark die Dunkelseite sein konnte. Auch wenn er sie nie benutzt hatte, hatte er eine gewisse vorstellung. Aber Sam hatte nie wirklich diese Seite gebraucht, weil er Du seinen Vater und damals noch Tobias erlebt hatte wie sich wahr Liebe anfühlt und er hatte sie gelebt und genau das wollte er, nun Samuel zeigen, das Liebe. Alles war was man zum Leben brauchte.
Man brauchte keinen Hass, keine Angst, keine Unterdrückung, sondern einfach nur Liebe um einen Menschen an sich zu binden.

Sam war schon ziemlich weit gelaugen als er an den großen Wasserfall kam und da sah er ihn - Samuel undweiter hinten was Fairy an einem Baum gefesselt. Es schmerzte ihn Fairy so zu sehen, aber er würde nicht tun können zumindest nicht im moment.
Er ging zu Samuel und sprach in an. "Hier bin ich Samuel, so wie Du es wolltest."
Samuel schaute sich um und suchte nach anderen personen die irgendwo versteckt sein könnten, aber er spürte niemanden.
"Du bist tatsächlich allein gekommen?"
"Ja ich bin alleine gekommen und meine Fairy zu befreien. Ich möchte Dich bitte sie gehen zu lassen."
Samuel schaute ihn an und hatte plötzlich ein fieses grinsen, "Und dann bleibst Du für immer bei mir und wir werden über Moonlight herschen."
Sam antwortete, wenn auch nur zu hälte bestätigte was Samuel ollte. "Ja, ich werde bei Dir bleiben." das mit dem herschen lies er einfach weg, weil das wollte er ja nicht. Allerdings würde er bleiben bis Samuel verstand das Liebe nicht Besitz bedeutet oder gar Unterdrückung.

Samuel achtet nicht wirklich auf das war Sam sagte, sondern hatte nur seine Version vor Augen und machte deshalb wohl auch den Fehler und ging hin und befreite Fairy und lies sie ziehen.
Fairy ging zu Sam und sie vielen sich in die Arme und Sam sagte zu ihr. " Ich liebe Dich und werde es immer tun und egal was geschehen wird, mein Herz wird nur Dir gehören. Vergiss das bitte nie und jetzt flieg nach hause drehe Dich nicht um und egal was Du gleich hören wird drehe nicht wieder um. Ich liebe Dich meine Fairy."
"Sam, ich liebe Dich auch und auch mein Herz gehört Dir auf immer und Ewig."
Mit den Worten drehte sie sich um und flog davon und ihre tränen liefen ihr über das Gesicht. Sie wußte das es möglich war das sie ihn nie wieder sah. Sie hoffte was anderes, allerdings war sie keine Narrin.

Samuel war mit sich zufrieden und ging zu Sam und legte den Arm um ihn und sagte. "Jetzt gehörst Du mir und wir beide werden herschen."
"Falsch Samuel, ich gehört dir nicht und herschen will ich mit dir nicht. Ich will Dir nur zeigen das man alles erreichen kann in dem man alles der Magie der LIEBE überlässt."
Samuels Augen wurden zu kleinen Schlitzen und er schaute Sam an.
"Klar gehörst Du mir, Du bist hier also ist es so." "Nein Samuel, Du wolltest meine Anwesendheit hier bei Dir und den bin ich nach gekommen. Aber besitzen wirst Du mich nie."
"Was soll das? Was redest Du da,Du bist hier und ich werde Dich nicht gehen lassen, also gehörst Du mir." schrie er Sam an.
"Nein Samuel, ich bin aus freien Stücken zu Dir gekommen und ich bin hier weil ich es wollte nicht weil Du es mir bepfohlen hast.
Du kannst niemandenbesitzen es sei denn Dein Gegenüber legt sein Schicksal in Deine Hände und überläßt sein Schicksal Dir, was mit ihm geschehen soll. Nach kann ich dieses nicht tun, denn dazu kenne ich Dich zu wenig und ich bin sicher das Du auch nicht weißt, das man sowas nur durch Liebe und Vertrauen erreichen kann. Allerdings bin ich bereit Dir zu zeigen, das man viel mehr erreichen kann wenn man auch die Liebe setzt als auf Hass und Unterdrückung."

"Was faselst Du da von Liebe, Liebe ist doch keine Macht sie ist sowas von nebensächlich." erwiederte Samuel.
"Deshalb bin ich hier Samuel um die zu Zeigen das Liebe keineswegs unbedeutend ist."
"Schweig!" damit holte Samuel aus und schlug Sam nieder.
Dann schnappe er den betäubten Körper und machte sich auf den Weg ins Rathaus von Moonlight und träumte von seiner Macht und ein dunkels fieses Lachen erschallte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (16. Juni 2013, 16:12)


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oOLeLunaOo

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113

Freitag, 26. April 2013, 18:38

Sam wachte auf er war an einen Stuhl gefesselt und bis auf die Unterwäsche ausgezogen.
Samuel stand in einen schwarzen Mantel am Fenster.
"Was bezweckst du mit deinen Handel, Samuel. Irgend was in dir wurde zu tief verletzt!"
Samuel drehte sich um und gab Sam eine ins Gesicht.
"Schweig, du sollst nur reden wenn ich es dir sage!"
Sam, schaute ihn wieder an.
"Du versuchst dich hinter diesen Taten zu verstecken. Was hat dich so sehr verletzt?"
Samuel ballte die Faust und hielt innen.
"Das geht dich nichts an!" Er drehte sich weg.
"Samuel, ich sehe dir an. Das da was ist!"
Samuel setzte sich auf den Boden.
"Und wenn dem so wäre kann es dir egal sein denn man kann nichts machen!"
Sam lächelte ihn an.
"Manchmal tut auch reden gut Samuel! Wenn man seinen Kummer mit jemanden Teilt!"
------
Alex stand auch am Fenster es bebte in ihm.
"Was ist wenn er nicht mehr zurück kommt. Was ist wenn Eva nicht recht hat?"
Arwen kam zu ihren Liebsten und umarmte ihn.
"Lass den zweifel nicht in dein Herz, ja schlimmes haben wir erlebt warum darf es dann nicht mit Leben enden? Eva, hat aus Liebe Sam gesucht und dir aus Liebe vergeben. Also warum soll nicht Liebe der Schlüssel sein!"
Sie küsste sanft seinen Nacken und er drehte sich um und küsste sie leidenschaftlich.
------
Rafael saß am See und warf Steine über das Wasser als Rainbrow zu ihm kam.
"Weißt du ich beneide Alex und Arwen, sie sind so wild so ungezügelt und voller Leidenschaft!"
Rafael grinste sie an. "Du willst also mehr Leidenschaft und auch die anderen Dorfbewohner jeden Nacht wachhalten?"
Rainbrow lachte laut.
Rafael zog sie zu sich und küsste sie Wild.
"Weil ich dich Liebe, mache ich alles um dich Glücklich zu machen!"
So viele sie beide übereinander her und nur die Sterne am Himmel konnten ihren treiben zuschauen.
-----
Laura saß da und lass ein Buch.
Als sich Hanekin zu ihr näherte und ihren Nacken leicht Massierte.
"Wie lange ist es her das ich dir gesagt habe das ich dich Liebe?"
Laura schaute von ihren Buch auf.
"Um genau zu sein kommt es mir vor wie eine Ewigkeit?"
Hanekin beugte sich zu ihr und küsste sie auf die Schulter.
"Wie lange ist es her das ich dich so sanft berührt habe?"
Laura drehte sich um und schaute in seine Augen.
"Wie eine Ewigkeit!"
Beide küssten sich sanft und voller Liebe.
------
Donna spielte mit ihren Handy.
Justin, ein Junge aus ihren Leben aus Moonlight schrieb ihr wieder.
Sie wäre gerne seine Freundin geworden aber mit den Model Termine und den ganzen anderen Dingen hatte sie nie Zeit für Liebe.
Jedoch erst hier in Moonlight lernte sie die Liebe kennen.
Es piepste.
"Ich fahre noch heute los dann bin ich in drei Stunden bei dir!"
Donna japste auf und umarmte ihr Handy. Ihr Herz schlug wild.
Sie war total verliebt und voller Liebe.
-----
Thore und Andrea saßen auf der Veranda und tranken Wein. Sie legte ihre Kopf in seinen Schoss und er streichelte ihren Kopf.
Beide verdankten Fairy so viel das sie einander gefunden hatten.
Ihre Herzen schlugen für einander und sie waren voller Liebe.
------
Vor einen kleinen Wasserfall saß Fairy und schaute in die Nacht. Vor ihr wuchs eine Rose die das Gesicht von Sam hatte.
"Ich liebe dich auch Sam. Ich glaube an dich das du Moonlight vereinst. Das sowohl Licht und Schatten in Harmonie vereint leben können.
An die große Macht der Liebe!"

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Ziggeli

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114

Freitag, 26. April 2013, 19:42


Samuel saß immer noch auf dem Boden und schaute zu Boden. Er dachte an das, was damals geschehen war. Es war so lange her, das er sich im Grunde nicht mal mehr wirklich dran erinnern konnte. Und das machte ihm jetzt doch etwas Angst, all die Jahre hat es nach Rache für seinen Verlust gekämpft und jetzt kommt so ein Bengel daher und bringt ihn dazu alles nochmal Revue passieren zu lassen und alles was ihm jetzt noch ein fällt, ist das er im Grunde nur noch das Gefühl der gekränkten Eitelkeit in sich spürte. Die Liebe um die es damals ging und um die eigentlich Person, nee daran konnte er sich nicht mehr wirklich erinnern.
War er wirklich so verblendet gewesen all die Jahre, hatte er was gesucht was es im Grunde garnicht mehr gab und eigendlich nie gegeben hatte für ihn. Er wußte nicht was er jetzt wirklich sagen sollte. Er stand auf und löste die Fesseln von Sam und dann trat er ans Fenster und schaute hinaus.
"Du kannst gehen." mehr sagte er nicht und schaute aus dem Fenster.
Sam ging zu ihm und nahm seine Hand. Samuel wollte sie erst zurück ziehen, aber anstatt dieses zu tun schlang er plötzlich die Arme um ihn.
Sprechen konnte Samuel im Moment nicht denn der Knoten oder Kloß den er gerade in seinem Hals spürte machte es ihm unmöglich.
Sam erwartete auch keine Worte, die Umarmung von Samuel sagte genug aus. Statt dessen nahm er ihn nun auch in den Arm und so standen sie eine ganze Weile.

-.-.-.-.-

Der Mond über Moonlight begann hell zu leuchten heller als er es je getan hatte. Und das Licht vom Mond löschte fast alle Schatten aus und die die noch blieben waren keine Schatten die eine Gefahr darstellten.

-.-.-.-.-

Le Maria, schaute glücklich und befreut hinunter auf die Welt und vorallen hinunter zu Monnlight das durch das Licht des Mondes und der Liebe geheilt war. "Kronos schau mal es ist endlich vollbracht."
Kronos stellte sich neben Le Maria und meinte, "Ja, ich glaube wir sollten uns auch ein Beispiel an denen da unten nehmen und das Kriegsbeil wieder komplett begraben, das Leben egal wie lang es auch sein mag ist viel zu kurz wenn man es ohne Liebe lebt."
"Hört hört, Kronos das aus Deinem Munde, ich kann es nicht fassen. Allerdings freue ich mich das Du es nun auch so siehst. Denn so können wir sie endlich ihr Leben leben lassen und uns aus diesem zurück ziehen."
"Hmmm, meinst Du nicht das wir vielleicht in einer Sache noch nach helfen könnten, nur in einer kleinen."
"Ich glaube ich weiß was Du meinst. Und keine Angst sie ist schon auf dem Weg und ich denke unsere Familie wird das neue Familienmitglied gerne begrüßen." "Das ist schön, Le Maria, dann lass uns gehen ich glaube es wird Zeit." "Halte eines noch", Kronos schnispe einmal mit dem Finger. "Ja, jetzt passt es ganz. Mal sehen wann sie es bemerken." und grinste.
Beide schauten noch einmal hinunter nach Moonlight und lächelten sich dann einfach nur glücklich und befreit an.

-.-.-.-.-

Im See begann es zu brodeln, die Oberfläche wurde immer unruhiger, bis plötzlich ein Kopf durch die Wasseroberfläche stieß.
Die Frau rang nach Luft als wenn sie ewige Zeit nicht geatmet hätte. Sie schwamm ans Ufer und schaute sich um. Schaute ihre Hände an und konnte es nicht wirklich fassen. Sie lebte, ja sie lebte und sie wußte nicht einmal warum.
Sie schaute sich um und sah zwei Gestalten auf sie zu kommen und da der Mond so hell erstrahlte, konnte sie diese erkennen und sie lächelte glücklich, ihr Sohn hatte es wahrlich geschafft. Er und Samuel gingen lachend nebeneinander auf die zu.
"Sam, Samuel schön Euch zu sehen und auch so glücklich lachend." Sam lief die letzten Meter auf seine Mutter zu und umarmte sie, das erstemal in seinem Leben und es fühlte sich irgendwie gut an.
Samuel war nun auch heran getreten und schaute Eva an. Er konnte nicht die Augen vor ihr abwenden.
Sam schaute zwischen den beiden hin und her, hob die Schultern und meinte dann nur, "Wenn mich wer sucht ich bin bei Fairy."
Damit drehte er sich um und rannte los und er freute sich sie endlich in die Arme zu schließen.

Eva und Samuel gingen irgendwie weiter ohne auf wirklich den weg zu achten oder wohin sie liefen. Allerdings kamen die irgendwann bei Alex zu Hause an. Arwen stand gerade am Fenster und schaute heraus und rieb sich erstmal die Augen. Anschließend meinte sie nur, " Alex schau mal." Alex sprang auf und kam zum Fenster. Dort standen Eva und Samuel und unterhielten sich und lachten. Alex wußte gerade nicht ob er jetzt lachen oder weinen sollte. Denn scheinbar hatte sein Sohn es geschafft, aber wo war er?
Das ließ ihm dann doch keine Ruhe und er lief zu den beiden. "Wo ist Sam?" fragte er die beiden, naja nicht wirklich freundlich aber auch nicht unbedingt böse. Eva wante kurz den Kopf und meinte dann nur so nebenbei. "Ähm der ist bei Fairy sollen wir ausrichten." und dann sprach sie einfach mit Samuel weiter.

Alex stand da und schüttelte den Kopf, blickte hoch zum Mond und sagte dann nur leise für sich.

"Danke Le Maria, das Du mir meine Familie komplett wieder gegeben hast."

-.-.-.-.-

Ja, die Liebe, ein wirklich seltsame und doch mächtige Waffe.
Diese Waffe hatte für Frieden in Moonlight gesorgt und sollte es hoffendlich auch bleiben.
Denn wenn alle eines gelernt hatten. Die Familie zuverlieren war eine der schlimmsten Ereignisse die man sich verstellen kann.

Harkekin massiere gerade Laura als er plötzlich eine heißen Stormschlag bekam.
"Aua, sag doch wenn es dir nicht gefällt als mir einen Stromschlag zu verpassen."
"Wovon redest Du Harnekin, ich habe nichts gemacht."
"Und wieso glühst Du so?" " Ich glühe nicht,ich bin ein Geist ich kann nicht glühen." "Süsse die bist rot im Gesicht und nicht Leichenblass."
Laura sprang auf und lief zum Spiegel und sah hinein und ihr Spiegelbild schaute tatsächlich heraus.

ENDE

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (16. Juni 2013, 16:26)


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