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Retter-Radio - Wir retten Dich aus dem Alltag!
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oOLeLunaOo

unregistriert

31

Donnerstag, 8. August 2013, 19:10

Ich saß in meinen Zimmer und schaute zu Olec der vor der Zimmertür stand.
"Olec, das ist doch dein Name oder?"
"Warum?"
"Kennst du einen Marten?"
Er schaute verlegen zu Boden. "Ja"
"Warum hast du ihn das angetan?"
Olec kam auf mich zu und setzte sich neben mich. "Weil ich nicht stark bin sonder tue was andere mir sagen. Deshalb. Schau mich an ich bin weder gut aussehen noch bin ich ein Klüger Mann! Das ich Marten verraten habe war ein großer Fehler!"
Er senkte den Kopf. "Warum erzähle mir das mal!" Olec schien doch nicht der starke Mann zu sein den er spielte oder besser spielen musste.
"Ich will es dir Erzählen, du scheinst ein genauso netter Kerl zu seine wie Marten. Du bist nicht so wie dein Vater oder Onkel. Sie machen mir Angst. Wenn sie von diesem Gespräch etwas mitbekommen werde sie mich töten!" Das traute ich meinen Vater zu. Wir waren alle für ihn austauschbar. Ein Menschenleben war ihm nicht viel Wert. Ich setzte mich zu Olec und hörte ihm zu.
"Dein Onkel hatte mich auf Marten angesetzt. Er war sein Sohn und er wollte ihn vertreiben da er sonst das bevorstehende Erbe mit ihm Teilen hätte müssen. Dein Onkel ist genauso Gierig wie dein Vater, es würde mich nicht wundern wenn sie irgendwann auch gegen einander gehen. Jedoch das ist ein anders Thema. Er hatte mich angesetzt und für mich war es erst auch nur ein Auftrag. Jedoch dann lernte ich Marten mehr und mehr kennen und er sah über mein hässliches ich hinweg. Er war so liebevoll zu mir und lieb. Ich hatte noch nie einen Menschen der mich so lieb behandelt hat wie er. Meine Eltern hatte mich ausgesetzt und ich lebte ihn einen Heim Jahre lang bis mich sein Vater daraus holte und mir essen und Kleidung gab. Ich hatte ihn viel zu verdanken und war loyal zu ihm.
Ich hatte mich in Marten verliebt und ich glaube er auch in mich. Ich Volltrottel habe alles kaputt gemacht. Weil sein Vater das wollte. Ich hasse mich selbst dafür. Ich wünschte ich könnte Marten die wahrheit sagen. Ich will nicht mehr die Marionette seines Vaters sein, jedoch habe ich Angst!"
Ich schaute zu Olec. Das war also der böse Olec der gar nicht so böse war wie er spielen musste.
"Hilf mir hier raus und ich bringe dich zu Marten!" Olec schaute mich an und seine Augen funkelten. "Wirklich? Er wird aber sich nicht mehr von mir wissen wollen!" Ich schaute ihn an. "Ich rede mit ihm und vielleicht kann ich ihm das alles erklären!" Olec packte mich und drückte mich ganz fest. "Danke Sebastian!" Mmm ich dachte er zerdrückt mich er hatte schon viel Kraft. "Ich bringe hier raus zu einen alten Mann, er ist ein bekannter von mir und ein Indianer. Er ist ein Schamane. Er hat mich auf die Idee gebracht deinen Onkel darum zu bitten dein Leibwächter zu werden. Jetzt weiß ich auch warum. Er heißt Matoskah das heißt weißer Bär in unserer Sprache!"
So machten wir beide uns heimlich auf den Weg hinaus aus der Villa. Keiner der uns sah hielt uns auf, denn alle glaubten ja das Olec im Auftrag meines Vaters handelte.
Wir führen mit einen kleinen Auto weg und ich roch die Freiheit wieder.
Viele Stunden waren wir unterwegs und Olec sang laut mit als im Radio ein bisschen Frieden von Nicole lief. Er schien wirklich ein netter Kerl zu sein. Wenn ich aus den Fenster schaute sah ich nur Wüste. "Da ist sein Zelt!"

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Ziggeli

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32

Donnerstag, 8. August 2013, 23:09

Ich erwachte und streckte mich und hörte aus der Ferne sich ein Fahrzeug nähern. Der alte Schamane war nicht da und Magic lag immer noch bewußtlos da. Ihre Wunden waren alle versorgt und die Verbände sahen gut aus. Denn es hatte nicht mehr groß nach geblutet.
Ich erhob mich und trat aus dem Zelt. Ein Kleinwagen kam genau hier her, erst konnte ich nicht erkennen wer am Steuer saß und dann traf mich sprichwörtlich der Schlag und alles wirklich alles kam wieder hoch. Mir war speiübel, ich drehte mich um und lief weg. Ich kam nur bis zum nächst größeren Busch bis ich mich wirklich übergeben mußte. Dann hörte ich eine Stimme seine Stimme, "Marten warte, bitte ich erklär dich alles." "Erklären erklären, Du bringst diesen Verräter mit, der der mir mein Leben zur Hölle gemacht hat und mir alles genommen hat, was mir wirklich was bedeutet hat. Und meine Liebe mit Füssen getreten hat. Und alles nachdem Magic und ich in ihrem Laden überfallen und gekippnapt wurden und der Wagen dann einen Unfall hatte und Magic jetzt bewußtlos dort im Zelt liegt." schrie ich ihn an. Ich sah über Bastis Schulter und konnte den Verräter sehen er stand an den Wagen gelehnt und sah zu uns rüber. "Magic ist verletzt?" fragte Basti ziemlich entsetzt. "Ja, habe ich doch gerade gesagt. Hast du jetzt auch noch Bohnen in den Ohren? Nachdem wir zurück in der Stadt waren und uns Zutritt zu Deinem Loft verschafft hatten." "Zutritt zu meinem Loft? Wie hast Du das geschafft?" "Weißt Du das nicht selber es ist in dem Shaddow Roman genau drin." "Das ist jetzt erstmal nebensächlich, wo ist Magic ich muß sie sehen." Ich deutet auf das Zelt und er ging schnell zu ihr. Ich blickte wieder zu Olec rüber und sofort war die extreme Übelkeit da. Wenn meine Blicke töten könnten wäre er auf der Stelle tot umgefallen.

-.-.-.-.-

Oh mein Gott, da steht er und er schaut mich an als wollte er mich mit Blicken töten und ich kann es ihm nicht mehr verdenken. Ich habe ihn verraten und habe ihn von mir gestoßen. Dabei hätte ich ihn amliebsten festgehalten und nie wieder losgelassen. Scheiße, wenn ich ihn da so sehe würde ich amliebsten zu ihm gehen und ihn in die Arme schließen. Nur würde er das jetzt nie zulassen geschweige denn, das er mir zu hören würde. Sebastian scheint wirklich in Ordnung zu sein, das gute Herz muß er eindeutig von seiner Mutter haben, von väterlicher Seite sicherlich nicht. Sebastian ist ins Zelt gegangen, aber ich glaube ich bleibe lieber hier am Auto bis mein Freund kommt. Denn sonst könnte es wirklich sein das Marten mich umbringt.
Mein Freund kommt tatsächlich nach einer ganzen Weile plötzlich aus den Büschen heraus. Manchmal frage ich mich wirklich wie er das macht, also das das er plötzlich irgendwo auftaucht. Er meinte das er im Einklang der Natur lebe und die natur ihn beschützt. Naja ich hab innerlich mit dem Kopf geschüttelt. Allerdings irgendwas muß ja daran sein, wenn er ist erst da und dann ist er plötzlich weg. Er kommt nun lächelnd auf mich zu und umarmt mich und ich ihn. "Na mein alter Freund."sagte ich. "Ich habe schon auf Euch gewartet." sagte er ganz ruhig. "Ihr wurdet mir angekündigt." Anschließend sagte er noch etwas, was mir doch eine gewisse Hoffnung gab und an der ich mich festhalten konnte. "Wunden müssen verschlossen werden." Ja die Wunden die ich ihm beigebracht habe. Und alleine dieses Wissen fügt mir jeden Tag genau die selben Schmerzen bei und ich verfluche den Tag, an dem ich mich mit seinem Vater und seinem Onkel eingelassen habe. Ich wünschte ich könnte das rückgängig machen. Lieber hätte ich ihn nie kennengelernt, als ihn so zu verletzten. "Komm Olec." sagte mein Freund und hielt mir das Zelt auf. Ich schüttelte allerdings mit dem Kopf und schaute kurz zu Marten rüber. "Nein Du kommst mit rein Olec." Ich schluckte schaute kurz noch zu Marten der mich immer noch vernichtend anstarrte und trat dann ins Zelt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (9. August 2013, 07:00)


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oOLeLunaOo

unregistriert

33

Samstag, 10. August 2013, 20:13

Ihr anblick nahm mir den Atem alles wegen mir und mir schossen die Tränen in die Augen ich rannte an Olec und den alten Indianer vorbei. Draußen stand Marten und auch ihn ließ ich links liegen ich wollte weg. Ich rannte hinaus in die Wüste. Ich rannte, einfach so ohne ein Ziel ich wollte nur weg. Ich hatte ihr aller Leben in dieses Unglück gezogen wegen mir waren sie verletzt und voller Schmerz.
Die Sonne brannte Gnadenlos und der schweiß floss mir über das Gesicht und brannte in meinen Augen. Dort vermischten sie sich mit meinen tränen. Noch nie hatte ich so einen inneren Schmerz gefühlt und blieb außer Atem an einen Felsen sitzen.
Ich sah Geier über mich Kreisen. "Verschwindet ihr scheiß Geier!"
"Eh, warum so laut mein Freund?"
Ich schaute mich um und sah niemanden.
"Hier unten schau mal!"
Ich schaute an mir herab und sah, nun eine kleine Maus ich war wohl wegen der Hitze verrückt worden.
"Nun du kannst mich als Halo sehen oder mir mal einfach zuhören!"
Ich nahm die kleine Maus in meine Hand und schaute sie an.
"Gut, es ist doch auch schon egal ich höre dir zu kleine!"
Die Maus setzte sich in seine Hand und schaute ihn mit ihren schwarzen Augen an.
"So mein großer wir reden mal Klartext!"
Bis es dunkel wurde unterhielt ich mich mit der Maus. "Komm folge mir Basti!"
Ich ging ihr hinter her, sie führte mich in eine Höhle als ich diese bis zum Ende durchging sah ich ein Paradies vor mir.
Grüne Bäume und einen Fluss. Ein Ort um zu mir selbst zu finden.

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Magic

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34

Sonntag, 11. August 2013, 10:00

Von Hinten Schlich Magic Sich an und tipte Basti auf die Schulter.
"Hallo mein Lieber, ich habe dich schon erwartet."
Basti Sank vor schreck in die Knie... "Du warst doch, ... du liegst doch..." Magic legte den Zeigefinger auf seinem Mund, damit er Still war.
"Ich liege auch immer noch in dem Zelt, soviel ist klar, es ist wohl ehr mein Geist den du gerade so anstarst, als hättest du einen Geist gesehen, .. wenn man aber bedenkt das ich sowas wie ein Geist bin, ist dein Blick berechtigt..." Bastis Augen wurden immer Größer... - Ich stehe unter Schock, das muss es sein, ich bilde mir alles nur ein -
Magic sprach rasch weiter:" Wie dem auch sei, ich habe nicht viel zeit um bei dir zu sein. der Shamane hat damit was zu tun, das ich hier bin, er kann dir helfen die Geheimnisse zu lösen die sich um dich auftürmen. Er hat es mir verraten, er Spricht mit mir wenn er Schläft. Und du kannst mich nur an diesem Ort hier treffen, denn dieses ist ein magischer Ort, vor vielen Jahren wurden hier viele Shamane getötet. und ihre Seehlen sind immer noch hier. Durch ihre Kraft kannst du mich sehen und fühlen." Magic Schlang die Arme um Basti und vergrub ihr Gesicht in seine Halsbeuge.
"Ich glaube zwischen uns ist sehr viel mehr als nur Freundschaft. Ich liebe dich Basti. Und ich habe Angst, um mich rum ist alles schwarz. Der Shamane hat gesagt vielelicht werde ich nie wieder zurück kommen. Ich habe wohl Hirnblutungen oder sowas. Er hällt mich im reich der toten, also meinen Geist, damit mein Körper sich erholen kann. Du musst mir helfen, ich will mein Leben mit dir verbringen, ich War noch nie so glücklich wie in der kurzen Zeit vor dem Unfall, ich hatte echt das Gefühl angekommen zu sein."
"Lieber Engel, wir schaffen das schon, wir finden Lösungen aller Probleme, das verspreche ich dir."
"Das wollte ich hören." Magics Gestallt wurde Schwächer - Durchsichtiger -
Sie schin vor Bastis Augen zu verschwimmen.
"Basti kommst du wieder? Ich warte auf dich, die Tiere kommen dich holen wenn ich wieder in der Lage bin mit dir zu sprechen."
"Ich komme Versprochen-" Sagte Basti noch, aber Magic war verschwunden, sowie das Paradies, nur Die Maus war noch neben ihm auf den Boden und schaute ihn an.
Signatur von »Magic«

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Ziggeli

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35

Sonntag, 11. August 2013, 14:52

Ich will sterben, ich will nicht mehr leben. Mir schmerzt fast mein ganzer Körper. Ich liege hier alleine im Krankenhaus und keiner kommt mich besuchen. Naja, es gibt ja auch niemanden der mich besuchen könnte. Ich liebe seit meines 5 Lebensjahres im Kinderheim und jetzt bin ich 15 und bin wenn man
es so will vom Schicksal gezeichnet worden.
Was ich damit meine, ich habe fast überall am Körper Brandwunden, weil ich zur falschen Zeit am falschen Ort war. Oder vielleicht auch weil ich zu blöd war zu erkennen, das ich niemanden wirklich was wert bin.
Ich kann mich nicht mehr genau erinnern wie er zu dem Unfall gekommen ist. Vielleicht irgendwie ganz gut und aus dem künstlichen Koma haben sie mich auch erst vor einer Woche geholt in dem ich wohl über 2 Monate gelegen habe bis meine Wunden wohl soweit verheilt waren das ich nicht mehr so starke Schmerzen
habe. Nicht so viel Schmerzen, ich kann diese kaum ertragen, wie mag es wohl erst vor 2 Monaten gewesen sein. Ok, ich komme soweit klar dass ich mich durch Schmerzmittel nicht den ganzen Tag mehr
benebeln lassen muss.
Ja, wenn ihr denkt es kommt aus dem Heim mal wer vorbei weit gefehlt, ich kann mich nicht erinnern das zumindest nicht an das letzte halbe Jahr, das ist irgendwie aus meiner Erinnerung gestrichen worden. Somit konnte ich der Polizei auch keine Auskunft geben wie es zu meinen Verbrennungen gekommen ist. Nach weiteren 3 Monaten darf ich endlich die Klinik verlassen, wieder zurück in das Kinderheim. Als ich da an kam waren die irgendwie alle sehr komisch. Denn ich war nicht wirklich mal alleine immer war jemand da, egal
wohin ich gegangen bin. Erst hielt ich diesen Zustand für Zufall, allerdings nach weiteren Monaten hatte ich wirklich die Gewissheit. Ich war ein Gefangener im offen Vollzug oder so. Oder mit diesen Fußfesseln die es gab. Meine Fußfesseln waren allerdings immer irgendwelche Personen. Irgendwann wurde ich endlich 18
und konnte das Heim verlassen, eine Lehrstelle zu bekommen war nicht einfach denn, wer wollte schon wen einstellen wie mich? Ich habe ein durch Brandnarben entstelltes Gesicht. Was mich irgendwie zu einem wirkliches Freak macht und mir wirklich keine Freunde macht.
Und dann dachte ich plötzlich ich hätte wirklich Glück denn eine Firma zum Personenschutz an mich herantrat. Ich war so froh und das toll war wirklich das Kampftraining und was sonst noch damit zu tun hatte. Ein paar
Jahre später musste ich erkennen, dass es kein Glück war. Nein es war eher der Anfang vom Ende. Auch wenn ich dabei jemanden kennen gelernt habe, den ich über alles zu lieben gelernt habe. Nur wurde mir diese Liebe wieder entrissen, weilich zu feige war, für uns ein zustehen. Ich habe diese Person verraten,
verraten an den eigenen Vater, verraten an dessen Onkel der auch damit drin hing.

Und jetzt stehe ich hier in der Wüste an einen Wagen gelehnt und sehe meine Liebe wie sie sich die Seele aus dem Leibe kotzt, weil diese mich gesehen hat, mich den Verräter der ich war, ja der ich immer noch irgendwie bin.
Eine Weile später kam mein Freund, der mich dazu bedrängt hatte mich für einen Mann als Bodyguard freiwillig zu melden. Wie sich herausgestellt hat ist er den Cousin, des Mannes den ich liebe. Vielleicht kann ich so einiges wieder gut machen, was ich bei Marten falsch gemacht habe und ich hoffe das Marten mir es
irgendwann verzeiht. Ich wünsche es mir so, ich will ihn wieder in den Armen halten und gehalten werden. Nun bin ich im Zelt meines alten Freundes den alten Schamanen.
Ich sitze hier nun im Zelt. Basti ein neues Freund so wie es bis jetzt aussieht, sitzt bei einer jungen Frau und hält ihre Hand und ihm laufen die Tränen über das Gesicht. Scheint wohl auch seine große Liebe zu sein. Sie
sieht ziemlich mitgenommen aus, wenn ich so die ganzen Verbände sehe. Ja da kommen gleich wieder Erinnerungen hoch.
Mich über kommen nun all die verdrängten Gefühle hoch, diese die ich die letzten ganzen Monaten seit meinem Verrat verdrängt habe. Ich umschlinge meine Beine und mein Gesicht fällt auf meine Knie und ich spüre wie mein Gesicht feucht wird und mein Körper von einem ziemlichen Gefühlsausbruch geschüttelt wird.

Plötzlich sprang Basti auf und lief hinaus, mein Freund hielt mich zurück sonst wäre ich ihm gefolgt. Er wusste sicherlich was er tat, das wusste er immer. Er folgte ihm einige Zeit später und meinte zu mir, „Du bleibst und vielleicht kannst du ja etwas reden.“ „Reden, ok“ Dabei denke ich eher der wird mich umbringen. Allerdings folge ich dem Rat meines Freundes und bleibe im Zelt und setze mich neben die junge Frau. Nehme ihr Hand und rede leise mit ihr auch wenn ich nicht mehr genau weiß wie sie heißt. Allerdings ist das wohl wirklich nebensächlich. „Na, dich hat es ja ganz schön durch geschüttelt.“ Ich streiche ihr über ihr Gesicht. Sie ist wirklich eine hübsche Frau, wenn ich denn auf Frauen stehen würde. Allerdings kann ich schon erkennen, dass sie schön ist und auch das Basti wirklich viel für sie zu empfinden scheint. „Ach ja“, seufze ich.


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oOLeLunaOo

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36

Sonntag, 11. August 2013, 15:02

Ich schaute zu der kleinen Maus und sie zu mir.
"Soll ich also zurück ins Zelt?"
Die Maus schaute mich weiter an.
"Nein, du sollst zu ihr gehen. Es ist um sie Dunkel und du muss ihr den Weg leuchten das sie irgendwann nach Haus kommt. Es gibt nur den einen Weg!"
"Welchen?"
"Folge mir!"
Basti ging hinter der Maus her.
"Als erstes musst du alles ablegen von deinen alten ich?"
"Wie mache ich das?"
"Nun das musst du heraus finden, schaffst du das nicht wirst du auch nicht Magic retten können!"
Ich überlegte dann kam es mir. Ich legte alles ab meine Kleider meinen Ohrringe alles. Bis ich nackt dastand.
"Das hast du gut gemacht, spring in den See!"
Ich machte wie mir die Maus gesagt hatte, was konnte ich schon verlieren.
Dann war mir als würden mich kalte Hände greifen mich unter Wasser ziehen.
Ich öffnete die Augen ich spürte das Wasser wie es in meine Lungen ging. Jedoch fühlte ich keinen Schmerz.
Dann war da ein Licht.
"Basti, mein kleiner Basti!"
"War das meine Mutter?"

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Ziggeli

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37

Sonntag, 11. August 2013, 15:06

Was macht dieser Verräter hier? Und wieso geht der alte Mann und lässt Magic mit diesem Kerl alleine? Basti,
war wirklich richtig fertig, und ich glaube mich würde er jetzt nicht ertragen können, denn er macht sich bestimmt riesen Vorwürfe. Allerdings was kann Basti denn wirklich dazu das wir entführt wurden, selbst wenn sein Vater und mein Vater da hinter stecken. Wenn ich nur an meinen Vater denke kommt mir die Galle
wieder hoch. Ich habe von eben noch so einen widerlichen Geschmack im Mund. Ich würde mir dieses gerne ausspülen, aber das Wasser ist im Zelt und im Zelt ist Olec. Dieser verdammte Verräter, wieso ist er hier und wieso ist er mit Basti gekommen? So viele Fragen und keine Antworten. Um Antworten zu bekommen müsste ich mit ihm sprechen und das wiederstrebt mir. Ich bleibe noch eine Weile stehen und dann gehe ich doch zum Zelt ich kann diesen Geschmack nicht loswerden. Also trete ich ein und sehe ihn wie er bei Magic sitzt.
Er scheint irgendwie etwas in Gedanken versunken zu sein. Wahrscheinlich plant er gleich wieder wie er mich am besten verraten kann. Ich schnappe mir den Wasserbeutel und gehe wieder hinaus und spüle mir schnell den Mund aus. Danach bringe ich den Beutel zurück und verlasse wieder das Zelt und suche mir eine Ecke im Schatten auch wenn der hier ziemlich rar ist. Die Hitze ist hier in der Wüste wirklich anstrengend und irgendwann, bin ich wohl eingeschlafen, ohne es wirklich mitbekommen zu haben.
-.-.-.-.-
Ich schaute auf die Uhr, Marten war immer noch draußen in der Sonne. Hier im Zelt ging die Temperatur. Ich
befeuchtete die Lippen der jungen Frau und tröpfelte ihr einige Tropfen Wasser in den Mund. Nur nicht zu viel, nicht das sie nicht schluckte sondern das Wasser wohl möglich einatmete. Anschließend verließ ich das Zelt und schaute mich nach Marten um. Fand ihn allerdings erst nicht und leider Gottes bekam ich es fast mit der Angst zu tun. Dann endlich nach gefühlten 10 Stunden hatte ich ihn endlich entdeckt. Er lag mittlerweile in der prallen Sonne. Ich lief zu ihm hin und bemerkte doch etwas beruhigt dass er nur zu schlafen schien. Ich hob ihn hoch und trug ihn ins Zelt. Er war immer noch so leicht wie früher und er fühlte sich immer noch so gut an. Er legte seinen Kopf in meine Halsbeuge und nuschelte etwas. Das sich fast wie mein Name anhörte. Ich schluckte hart und legte ihn auf eine Matte im Zelt. Eine Strähne war ihm in die Stirn gefallen und ich war kurz davor sie ihm aus dem Gesicht zu streichen. Ich ließ es allerdings sein. Ich setze mich lieber in einiger Entfernung von ihm, naja einen knappen Meter, denn so groß war das Zelt ja nun auch nicht. Die junge Frau wurde gerade wieder etwas unruhiger und ich setze mich dichter zu ihr und hielt wieder ihre Hand. Und komischerweise wurde sie darauf hin gleich wieder ruhiger. Ich schaute auch hin und wieder rüber zu Marten der immer noch schlief.
-.-.-.-.-
Ich wachte auf und schaute mich um, und konnte mich erst nicht zurecht finden, denn erstens war ich der Meinung gewesen wenn großen eingeschlafen zu sein und zweitens hatte ich gerade einen Traum in dem Olec und ich die Hauptrolle spielten. Entschuldigt, wenn ich darauf jetzt nicht weiter eingehen möchte, denn ich sagte nur so viel, es war alles andere als Jugendfrei. Und außerdem, wieso träume ich plötzlich wieder von ihm, das war seit Monaten das erste Mal wieder. Und das wohl auch nur, weil er wieder aufgetaucht war, ja genau aufgetaucht mit Basti. Hmmm, der war auch noch nicht wieder zurück. Wenn man Olec da so bei Magic sitzen sah konnte ich gar nicht glauben das er so ein riesen Arschloch war. Das Arschloch, dass mich verraten hat und mich so zu sagen blutend liegen lassen hat. Auch wenn es keine sichtbaren Wunden waren, aber trotzdem sehr schmerzhaft. Ja, sie taten jetzt immer noch weh, so weh das ich jetzt auf der Stelle hätte heulen können. Allerdings tat ich das nicht. Diese Blöße wollte ich mir vor Olec nicht gehen. Niemals wollte ich ihm eine Angriffsfläche geben das er mich wieder so verletzen könnte. Nein, nie wieder schrie es in mir. Und dann kam sie doch die Tränen und ich stand schnell auf und verließ das Zelt. Es war schon dunkel geworden, die Sonne war untergegangen und da ich irgendeine Beschäftigung brauchte begann ich Holz zu sich, wovon hier eine Menge rum lag.
-.-.-.-.-.-
Er hat wieder das Zelt fluchtartig verlassen. Er ist vor mir geflohen, ja vor mir. Und das machte alles irgendwie nur noch schlimmer, ging das überhaupt. Ich meine dass irgendwas noch schlimmer werden konnte. Zurzeit hatte ich jedenfalls dieses Gefühl. Ich versuchte mich irgendwie abzulenken in dem ich mich um die Frau kümmerte, denn sie konnte für diese ganze Sache nichts. Sie war auch ein Opfer, und ich hoffe dass es ihr bald wieder besser geht. Ich meine wie lange kann die hier ohne medizinische Versorgung hier bleiben? Denn ich hatte wirklich bedenken wie ich ihr genug Flüssigkeit zu führen konnte. Denn wirklich trinken konnte sie ja nicht. Wieder versuchte ich es mit einigen Tropfen Wasser und benetzte ihre Lippen. Nachdem ich ihr auf diese Weise, etwas zu trinken gegeben habe. Schaue ich mich im Zelt weiter um, denn ich habe Hunger. Da ich das letzte heute Morgen gegessen habe. Ich weiß ja, dass mein Freund nichts von der Nahrung aus der Zivilisation hält. Allerdings kann ich leider nicht wirklich gut mit den Sachen auf der Natur kochen. Nachdem ich mehrere Kisten durchwühlt habe entdecke ich zu meiner größten Freude einige Dosen Eintopf und einen Dosenöffner und einen Topf hatte ich eben auch irgendwo entdeckt gehabt. Draußen war ein Lichtschein und es roch etwas nach Rauch, also wird er wohl ein Feuer gemacht zu haben. Irgendwie schaffte ich es auch die Dosen zu öffnen und den Inhalt in den Topf zu bekommen. Danach trat ich aus dem Zelt und suchte diese Gestell das mein Freund mal extra für mich gebastelt hatte damit ich auch ohne ihn was zu essen heiß machen konnte. Ich zog es über das Feuer, Marten konnte ich nicht ausmachen, war vielleicht auch gerade besser so. Nach und nach wurde der Eintopf warm.
-.-.-.-.-
Ich war gerade mit einem weiteren Arm voller Holz zurück auf den Weg zum Zelt und dem Feuer und da sah ich ihn wie er da saß und in einem Topf rumrührte und es roch lecker nach Erbseneintopf. Und da spürte ich erstmal was für einen großen Hunger ich hatte. Denn prompt begann mein Magen an zu knurren. Toll was für ein Verräter, ich meine, meinen Magen. Ich zum Feuer und ließ das Holz neben dieses gleiten und wollte gleich weiter ins Zelt, als Olec sagte. „Ok, Du haßt mich ok. Aber essen musst Du auch. Also reiß dich jetzt mal zusammen und iss was dann kannste mich weiter hassen ok. So lange herrscht hier Waffenstillstand.“ Das war zwar nicht das was ich wollte, allerdings musste ich ihm leider Recht geben, ich hatte Hunger und ich musste was essen. „Was ist mit Magic?“ fragte ich. „Ist das die junge Frau im Zelt?“ Ich nickte. „Die ist immer noch bewusstlos, allerdings habe ich ihr eben erstmal einige an Wasser geben.“ Ich nickte nur. Was sollte ich auch anderes tun. Ich hockte mich ans Feuer immer noch Olec im Blick und immer noch diese furchtbare Wut im Bauch. Immer noch das Gefühl der allerletzte Dreck zu sein. Ich sah ihn nicht weiter an. Es kostet mich so schon sämtliche Selbstbeherrschung, ihm nicht an die Kehle zu gehen. Er reichte mir eine Schale mit Löffel und Erbseneintopf. Ich nahm sie ohne was zu sagen und begann zu essen. Es schmeckte soweit und es füllte meinen Magen. Nachdem meine Schale leer war, ging es mir besser. „Möchtest Du noch was? Etwas ist noch da.“ „Nein, ich will nicht. Es Du oder schmeiß es wech, so wie Du mich weg geschmissen hast.“

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ziggeli« (11. August 2013, 15:20)


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oOLeLunaOo

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38

Montag, 12. August 2013, 06:00

"Sagt er Mutter zu mir wie witzig!"
Eine junge Frau kam aus dem Licht und nahm seine Hand.
"Komm ich zeige dir ihren Platz!"
"Wer bist du?" Basti schaute voller Verwunderung auf die junge Frau sie war sehr hübsch.
"Namen sind wie schall und rauch!"

Dann kamen sie an einen düsteren Ort. Jedoch als Basti dahin kam begannen Sterne zu leuchten und grünes Gras begann zu wachsen.
Er sah Magic zusammen gekauert. Wie er auf sie zuging merkte er auch er hatte sich verändert seine Haare waren wieder Blond aber sehr lang und er hatte weiße Kleider an. Magic hatte ihr Gesicht in ihren Knien begraben.
"Alles ist gut Magic, ich bin gekommen um dir die Dunkelheit zu nehmen!"
Magic hob den Kopf.
"Danke Basti!"
Sie lächelte ihn an. Er setzte sich hinter sie und nahm sie in den Arm.
Da kam die junge Frau.
"Magic, muss noch hier verweilen den ihr Körper muss erst heilen, jedoch dank dir Basti ist ihre Seele geheilt und nun kann auch der Körper heilen.
Jedoch wirst du Basti nun nicht mehr der selbe sein denn du hast etwas von dir an Magic weitergeben. Nun musst du aber auch wieder diesen Platz verlassen!"
Basti wollte nicht gehen, jedoch löste er sich auf.

Basti öffnet die Augen und lag wieder an den Felsen gelehnt an den er die Maus gefunden hatte. Der alte Indianer saß neben ihr. "Du habe es gut gemacht, nun du auch geheilt. Du sein nicht wie der Stamm des Baumes von dem du gefallen sonder mehr wie der Samen der dich getragen hat. Du kommen ich dir was zeigen!"

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Ziggeli

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39

Montag, 12. August 2013, 07:18


Autsch, er denkt ich habe ihn weg geschmissen. Oder besser er fühlt sich so, benutzt und weggeschmissen. Ich schlucke, scheiße, wie soll ich das denn nur wieder gerade biegen. Heute werde ich das sicherlich nicht mehr, dazu ist es zu spät. Marten ist aufgestanden und ist in das Zelt gegangen. Naja bevor der Eintopf schlecht wird nehme ich mir noch den Rest, ist ja auch nicht mehr viel. Muss ich mal schauen wo diese Quelle ist. Ungefähr weiß ich das noch, denn das Geschirr möchte ich hier nicht so dreckig stehen lassen, lockt nur zu viel Ungeziefer und anderes Viehzeug an.
Und das können wir hier echt nicht gebrauchen.

Nachdem ich das erledigt habe schaue ich nochmal nachdem Feuer das zu schon ziemlich runter gebrannt ist. Ich lege och etwas Holz nach, damit die keine Tiere näher heran kommen. Ich hole mir noch eine Matte und eine Decke aus dem Zelt und lege mich dann im gewissen Abstand neben das Feuer und schaue hinein und meine Gedanken driften wieder ab, zurück in die Zeit wo Marten und ich eine wunderbare Zeit hatten. Wo wir zusammen noch glücklich waren.
Scheiße aber auch wieso musste sich nur sein Vater dazwischendrängen und alles kaputt machen? Ich liebe ihn doch und das mehr als mein verdammtes Leben. Ich setzte mich nochmal auf und warf noch einmal Holz nach, zog mir anschließend
die Decke über und schlief mit einem verkrampften Herz ein.
-.-.-.-.-.-.-.-
Hmmm, irgendwie scheint er schön öfter hier gewesen zu sein, denn er kannte sich hier ziemlich gut aus. Was mich wirklich wunderte und was mir noch mehr zu denken gab war die Tatsache, dass er sich rührend um Magic kümmerte. Ich hatte ihr eben auch noch die Lippen befeuchtet und die Verbände gewechselt. Die Wunden begannen zu heilen, allerdings war von Heilung in dem Sinne noch lange nichts zu sehen. Es würden noch einige Tage ins Land ziehen, bis die tiefen Wunden verheilt waren. Ich schaue Magic an, beugte mich dann vor und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Wach ja wieder auf, Süße, der Basti brauch Dich.“ Anschließend schaute ich noch einmal raus und sah Olec am Feuer liegen. Er schien zu schlafen, das was ich auch tun sollte. Wo ich Olec da liegen sah, wieso liebe ich ihn eigentlich immer noch, obwohl er mich so verraten hat. Wieso können die Gefühle nicht einfach weg sein? Das würde es sowas von einfach machen und nicht mehr so schmerzen. Und die Sehnsucht nach ihm wäre dann auch nicht da. Ich legte mich hin zog die Decke über mich, nachdem ich mich auf meine Mappe gelegt hatte und hoffte, das der Schlaf mich schnell erlösen würde, von diesen ganzen Gedanken die mir durch den Kopf gingen.
Am nächsten Morgen hörte ich draußen vor dem Zelt etwas. Ich erhob mich und schaute kurz raus um zu sehen, das Olec schon wieder mit dem Feuer beschäftigt war. Er war dabei Wasser heiß zu machen. Ich schaute erst wieder zu Magic, die immer noch da lag. Wieder gefeuchtete ich ihre Lippen und auch bemühte ich mich ihr Wasser in den Mund zu tropfen.
Ich suchte anschließend in den Kisten im Zelt was es doch zu essen gab. Unteranderem fand ich eine Kanne für Kaffee und einige Kekse, „Besser als nichts.“ Außerdem nahm ich noch zwei Becher mit, einen sowie die Kanne und den Kaffee reichte ich Olec ohne ein Wort zu sagen. Und setze mich auch ans Feuer.
Verstohlen schaute ich immer
wieder zu ihm herüber. Was mich immer noch wunderte, war die Tatsache dass ich
seine Narben immer noch nicht wirklich wahrnahm. Für mich waren sie fast nicht
existent. Für mich sah er immer noch wunderschön aus.
-.-.-.-.-.-
Nachdem wir unseren Kaffee
getrunken und die Kekse gegessen hatten. Stand ich irgendwann auf, ich ertrug
seine Anwesenheit einfach nicht ohne mit ihm zu reden oder ihn doch in die Arme
zu nehmen. Ihn zu küssen und ihm zu sagen ihn zu lieben.

Allerdings wollte ich das so gerne, ihn wieder in die Arme nehmen und ihm sagen
das ich ihn liebe und immer geliebt habe und das es mir unendlich leid tut, das
ich ihn so verletzt und verraten habe.

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oOLeLunaOo

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Montag, 12. August 2013, 23:04

Wir gingen die Wüste entlang und es wirkte fast so als würde jedes Tier vor den alten Indianer sich verneigen.
Ich schaute ihn an. Er war unscheinbar und doch etwas an ihm brachte mich dazu ihm zu folgen.
"Menschen, haben verlernt zu lauschen, dem Wind und spüren der Mutter Erde. Sie denken alles zu hinterfragen und dennoch nicht verstehen!"
Ich verstand nicht auf was er hinaus wollte.
"Sehen da ist unserer Ziel diese Oase!"
Ich schaute hinter einen hohen Sandhügel war eine kleine Oase mit einen See.
Wind kam auf und der Sand wurde in die Luft geschleudert. Der alte hob seine Arme in die Höhe und begann einen Gesang. Er war in einer mir fremden Sprache. Ich hatte sowas noch nie erlebt. Da war es wie in der Bibel das Rote Meer bei Moses, der Sandsturm teilte sich und ließ einen weg frei. Nur so viel das wir nebeneinander gehen konnten.
Der Indianer schaute mich an und lächelte. "Du wirst noch verstehen!"
Als wir am Wasser der Oase waren erhob sich etwas daraus. Ich schaute gebannt auf das Wasser. Ich rieb mir die Augen, es war eine Frau aus Wasser die sich aus dem Wasser hob. Sie bestand aus Wasser. Wie konnte das sein. Sie reichte mir die Hand und ich wusste nicht. Mein Blick traf den Indianer und er schaute mich nur an und nickte. Als meine Hand die ihre berührte war es so als wurde das Wasser zurück gehen und eine Frau aus Fleisch und Blut erschien. Ihre Haut war blass und ihr Haar weiß und lang. Sie trug ein zart blaues Kleid.
Ihre Augen waren blau wie das Meer und sie leuchteten wie tausend Sterne. Ich strich mir über die Wange und meine Traurigkeit wich. Sie streichelte mich über mein Haar und es wurde weiße wie das ihre und lang. Sie nahm ihren Anhänger ab und legte ihn mir an. Danach küsste sie mich auf die Wange und mir war als spürte ich in mir neue Energie. Dann ging sie ohne ein Wort ins Wasser und löste sich auf.
"Sie hat dich erwählt jetzt ist gut!"
"Ich verstehe ich bin nicht der Sohn meines Vaters. Ich bin nicht er und ich muss mich nicht vor ihm fürchten mich verstecken denn er kann mir nichts tun. Ich bin stark und werde mich gegen ihn stellen denn ich bin der Sohn meiner Mutter sie hat mich zu den Mann gemacht der ich bin. War es eine Reise oder nur ein Traum. Das mit der Maus aber auch dies hat mir gezeigt das ich jemanden habe der mich liebt und der mich braucht!"
Ich schloss die Augen und lauschte dem Wind und ich hörte die Erde. "Basti, dein Vater raubte deine Mutter von ihr. Sie war ein Nümpfe wie diese eine die du gesehen ein Wesen der Natur. Er wollte ihre Macht, er sie nicht mehr gehen lassen zum Wasser sie daher gestorben. Jedoch er denken du haben die Macht.
Du sein Mensch aber auch Wesen der Natur. Diese Nümpfe die du gesehen war deine Großmutter und sie lösen das Siegel und du haben deine Macht erhalten. Verberge vor Menschen deine Macht denn sie sind zerfressen von der Gier. Das Amulett ist schlüssel!!"
Ich schaute das Amulett an und als meine Finger es berührten verwandelte ich mich in mein altes ich mit meinen schwarzen Haaren.
"Was muss ich tun?"
"Heilen, die die Heilung berauchen. Wenn zwei Leiden Herzen vereint sind kannst du ihnen dein wahres Ich zeigen und euch gemeinsam der Dunkelheit stellen erst dann wir sie erwachen und du kannst wählen welches Leben du leben willst das der Menschen oder der anderen!"
So gingen wir zurück zum Zelt. Marten sah mich als erster und rannte auf mich zu.
"Man ich habe mir sorgen gemacht wo warst du?"
"Sagen wir mal so ich habe eine Reise zu mir selbst gemacht. Weißt du wir Menschen tun uns den größten Schmerz an da wir unseren Herzen nicht rauen auch wenn sie schreien nach Liebe. Wir hüllen uns in Angst um das schreien zu ersticken jedoch wir es nicht aufhören denn es ist der Richtige Weg!"
Marten schaute mich an.
Ich ging an ihm vorbei ins Zelt und setzte mich neben Magic.
"Schlafe mein Engel!"
Ich fasste an mein Amulett und mein zweites ich mit den langen weißen Haaren kam zum Vorschein. Ich berührte ihre Wunden und sie verschwanden. Ihr Atem war ruhig. "Schlafe und wenn die Zeit gekommen wird dir ein Stern den Weg zu mir weißen!" Dann küsste ich sie und berührte mein Amulett und war wieder ich. Gerade rechtzeitig den Marten und Olec kamen herein.
"Wie ist das geschehen das Mädchen hat keine Wunden mehr?"
Marten schauten nun auch zu Magic.
"Basti, was hast du gemacht?"
Ich spielte den unwissenden. "Nichts sie lang schon so hier als ich kam!"
Für eine Sekunde schauten sich Olec und Marten in die Augen um dann die Blicke von einander zu wenden.
"Marten wusstest du das Olec nie aufgehört hat dich zu lieben? Das er alles was er die angetan hat nur tat da dein Vater ihn dazu gezwungen hat? Auch wenn es ihm das Herz erreist und er zu feige war sich gegen ihn zu stellen und lieber dir und sich einen ewigen Schmerz zuführen wollte?"
Olec schaute mich an. Er war nicht wütend das ich es gesagt hatte, im gegenteil er hatte tränen in den Augen.
Er brach zusammen in Tränen. Marten schaut ihn an und zum ersten Mal seit dem ich ihn kenne sah ich so was wie Ratlosigkeit in seinen Blick. Ich nahm Magic auf meine Arme und verließ das Zelt die beiden sollten nun allein sein. Ich hatte den Samen gesät nur lag es an ihnen das er wächst.

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Ziggeli

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41

Dienstag, 13. August 2013, 07:17



Nachdem Basti mit Magic gegangen
ist, sitzen wir immer noch einige Meter voneinander entfernt. Irgendwann stand
ich auf, und ging erstmal weg. Auch wenn ich amliebsten zu ihm gegangen wäre um
ihn zu küssen und ihm zu sagen, das ich ihn immer noch liebe.



Ich war wie zerrissen. Was ich
jetzt machen sollte, irgendwie wollte ich das so gerne, ihn wieder in die Arme
nehmen und ihm sagen das ich ihn liebe und immer geliebt habe und das es mir
unendlich leid tut, das ich ihn so verletzt und verraten habe. Basti, hatte
irgendwas zu ihm gesagt. Nur hatte ich es nicht genau mitbekommen, lag wohl daran,
dass ich mit den Gedanken ganz wo anders war.
Als ich einige Zeit später zurück
kam sah ich Marten am runtergebrannten Feuer
sitzen. Irgendwie schien er in Gedanken weit weg zu sein. Ich lehnte mich an
einen Felsen und blieb doch und schaute zu ihm rüber. Was er wohl gerade
dachte, schade dass ich nicht in seinen Kopf sehen kann.



Plötzlich um schlang er seine Beine und seine
Stirn lag auf den Knien und seine Schultern begannen merklich zu zittern. Und erst dann vernahm ich, dass er
angefangen hatte zu weinen. Sofort war er wieder da der riesige Kloß im Hals.


Was sollte ich denn nur tun? Ich ging langsam und leise zu ihm und setzte mich
hinter hin und schlang meine Arme um ihn, die er erst auch loswerden wollte. „Scht,
ich weiß Marten, ich habe Dir sehr weh getan und ich kann dieses nicht
ungeschehen machen. Wenn ich es in irgendeiner Weise könnte würde ich es tun.
Nur damals habe ich mich aus Angst falsch entschieden. Falsch, weil ich deine
und meine Gefühle, mit Füssen getreten habe. Um es deinem Vater aber vor allem
deinem Onkel recht zu machen. Ich hatte, aber Angst vor ihnen. Du weißt gar
nicht was die für eine Macht haben. Ich will nichts beschönigen und ich will
auch nicht, dass du mir das alles verzeihst. Nur möchte ich gerne, dass wir
wieder wie normale Menschen mit einander umgehen. Und vielleicht können wir
irgendwann auch wieder Freunde werden. Mehr erwarte ich nicht.“ Nein, tat ich
wirklich nicht. Hauptsache wir können wieder mit einander reden das wäre schon
mehr Belohnung, als ich je verdienen würde.

Es ist wirklich verrückte Sache mit der Liebe, die lässt einen wirklich so
ziemlich freiwillig ertragen. Er weinte immer noch nur hing er mittlerweile in
meinen Armen und umschlang mich mit seinen. Es fühlte sich so gut an, mein Herz
schrie immer wieder mehr mehr, nur mein Kopf sagte, erwarte nicht zu viel.
„Lass … lass mir Zeit, aber bitte
lass mich jetzt nicht los.“ Den Gefallen tat ich ihm nur zu gerne. Nein ich
wollte ihn nie wieder loslassen nie wieder.




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oOLeLunaOo

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42

Dienstag, 13. August 2013, 10:50

Mit Magic auf den Armen ging ich, ja wo ging ich hin. Es war mir als würden meine Füße den Weg kennen nur mein Kopf war nicht mit gekommen.
So kam ich zu den Sandhügel an dem ich erst mit dem alten Indianer gestanden habe. Wieder wirbelte der Sand auf und ein Sandsturm erhob sich. Ich schloss die Augen und lauschte dem Wind und meinen Gedanken bat ich um einlass.
Wie bei dem Indianer öffnte sich der Weg und ich kam sicher mit Magic auf die andere Seite zu der kleinen Oase.
Ich legte Magic ins Gras. Da öffnete sie ihre Augen.
"Sprich jetzt nicht Magic du bist noch schwach. Ich habe etwas zu erledigen und du bist hier in Sicherheit. Sie werde dich Schutzen bis du ganz Gesund bist und wieder bei mir sein kannst!"
Sie lächelte mich an und fasst meine Wange an.
Ich nahm das Amulett ab und band es Magic um.
Dann wannte ich mich zu dem Wasser.
"Hörst du mich Herrin des Wasser ich will die Magische Gabe meiner Mutter nicht ich will ein Mensch sein. EInfach nur Basti da ich mit meinen Leben so wie es ist zufrieden bin. Jedoch danke ich euch das ihr mich erwählt habt denn mir wurde in vieler hinsicht die Augen geöffnet.
Jedoch bitte ich euch um Schutz für diese Frau denn ich liebe sie und sie ist geschwächt!"
Die Gestalt aus dem Wasser erschien die Frau schaute mich an und dann zu Magic. Ich legte ihr Magic in die Arme.
"Diese Frau muss noch etwas verdrängtes erledigen, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt hat wird sie zu dir zurück kommen!"
Beide Frauen lösten sich auf und ich war erleichert das Magic in Sicherheit war. Dann machte ich mich zurück zum Zelt.
"Hey ihr beiden schwingt mal eure Ärsche rüber. Mir reichts jetzt. Er liebt dich und du liebst ihn er hat scheiße gebaut und nimmt euch in die Arme und von mir aus Küsst euch aber bitte ich will mich erst umdrehen da ich das nicht so genau sehen will!
Wenn ihr das habt machen wir uns auf den Weg, denn es ist Zeit das zwei Ärsche einen tritt von mir bekommen!"
Olec und Marten schaute mich entgeistert an.
"Was willst du tun, Basti?"
Sagte sagte sie etwas klein Laut.
"Wer macht Promis groß und stark und kann sie dennoch auch in den Dreck ziehen?"
Marten schaute mich etwas fragend an.
"Die Presse. Sie ist eine mächtige Waffe. Zudem habe ich ein paar Blaupausen meines Vater mitgehen lassen über die sich sicher auch die Polizei sich freuen wird. Mir reicht es das ich immer in Angst habe leben müssen weil ich so ein Großkotz von Vater so aufspielt. Eine neue Ära hat begonnen und zwar die unsere und wir werden die Namen unserer Familien wieder rein waschen. Koste es was es wolle!"
Beide schaute mich an sie musste mein funkeln in den Augen gesehen haben dann sie wirkten etwas eingeschüchtert.

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Ziggeli

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43

Dienstag, 13. August 2013, 15:23

Ich schaute zu Basti, „Das willst Du wirklich tun? Du weißt, was das bedeutet?“ „Ja, es bedeutet Freiheit.“ „Ja, Freiheit für sie wenn wir es überstürzen.“ Warf Olec ein. Ich schaute zu ihm rüber und sagte nur leise, „Lass mir Zeit.“ „Alle Zeit der Welt, Hauptsache wir können wieder Freunde sein.“
Freunde, ja das konnten sie sicherlich wieder werden mit der Zeit. Nur mehr als Freunde, das sah ich in
dieser Situation nicht. Vielleicht wenn wir alles zusammen ausgestanden hatten, ja vielleicht dann. Nur im Moment war es nicht denkbar.
Wir brachen auf und fuhren zu Basti seinem Loft, das noch immer verschlossen war so wie Magic und ich es
verlassen hatten. Kaum hatten wir dieses betreten kam Basti auf mich zu und fragte mich etwas. „Du hast gesagt Du hast eine Möglichkeit gefunden das Passwort heraus zu finden. Wie denn? Ich habe nirgends einen Hinweise hinterlassen.“ Ich ging zu meinem Rucksack und holte mein abgegriffenes Buch von Shaddow heraus. „Hier sieh doch, da steht es doch.“ Basti nahm das Buch und blätterte. „Aber das Buch habe ich doch geschrieben bevor ich euch kannte. Das ist schon 3 Jahre alt. Wie soll das denn bitte gehen?“ „Basti, keine Ahnung aber es tut es. Außerdem haben wir noch ein zwei andere Stellen gefunden die
ziemlich aufschlussreich sind.“ Basti nahm das Buch und setzte sich auf das Sofa und begann zu lesen. Dann stand er aus und ging zu seinem Regal wo die ganzen Originale standen und schlug genau die gleich Seite auf wie in meinem Exemplar. „Ähm, von wem hast Du dieses Buch?“ fragte Basti mich. „War ein Geschenk zu
einem Geburtstag. Von wem ich das wirklich bekommen habe weiß ich nicht. Wieso?“
„Weil dein Buch einen anderen Text hat als das Original hier.“
Ich sah zu Basti rüber der mich mit ernster Miene ansah. Ich überlegte aber ich kann mich wirklich nicht dran
erinnern dass ich jetzt wüßte von wem ich dieses Buch habe. Ich weiß nur noch dass es nur mit einer schwarzen Schleife versehen war und eine kleine Karte war dabei gewesen. Und auf der stand „Bewahre
es gut, es enthält viel Wahrheit. Aber es bedarf viel diese zu ergründen und sie dann auf zu decken.“
Genau das erzählte ich Basti und er schaute mich immer noch an wie ne Kuh wenn es donnert. „Verdammt, wer kann nur eine einzige Ausgabe so verändern? Und die andere Frage wieso macht sie jemand so eine
Arbeit?“ „Jemand der mit euren Vätern noch ne Rechnung offen hat zum Beispiel,“ sagte Olec ganz ruhig. „Hast Du die Karte noch?“ fragte Olec plötzlich. „Ähm ja, die müsste hinten im Buch sein. Habe sie
immer als Lesezeichen verwendet. Basti schlug das Buch von hinten auf und entnahm die Karte und schaute sie sich genau an. Konnte mit der Schrift allerdings nichts anfangen. Er reichte sie Olec, ich selber kannte die Schrift nicht, sonst hätte ich ja gewusst von wem dies Buch ist.

Olec schaute sich die Karte an und verzog das Gesicht, wie genau kann ich jetzt nicht sagen, irgendwas von irritiert sein und meinen zu wissen. „Irgendwo habe ich diese Schrift schon gesehen, ich bin mir sicher, nur weiß ich im Moment nicht wo.“

Das schien ihn ziemlich zu ärgern, denn er hatte diesen, hmmm ernsten in sich
gekehrten Blick. In den ich mich damals hoffnungslos verliebt hatte.

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oOLeLunaOo

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44

Dienstag, 13. August 2013, 20:56

Es war Nacht und Basti saß am Pc. Seine Gedanken Kreisten um so vieles. Im Regal war ein altes Fotoalbum in den seine Mutter war und auch sie seine kleine Schwester.
Warum gerade jetzt musste er an Sarah denken. Sie war immer so ein Glückliches Mädchen gewesen, damals mit ihren fünf Jahren. Ihr langes braunes Haar das sie von ihrer Mutter hatte und auch ihr Lächeln. Er war froh das er auch wenn er die Züge seines Vaters hatte immerhin ihren Charakter vererbt gekommen hatte.
Er blätterte ihm Album. Auf einen Bild sah er Sarah mit ihm toben. Er hatte sie geliebt wie ein Bruder seine kleine Schwester lieben konnte. Ihr lächel war es der seinen Tag schöner machte und ihr Verlust ein tiefer Schmerz.
-----
Tränen kamen hoch. Die Erinnerung an sie, und wie sie als ich im Internat war im Pool gefunden wurde. Mutter hatte geweint Tage lang und nicht lange danach war sie ihr gefolgt. Vater hatte sich seit dem erst verändert. Warte mal was ist das?" Auf einen Bild hatte Sarah eine schwarze Schleife in der Hand und eine Zettel. Basti erkannte die Schrift. Sie sah aus wie die auf der Karte. Hatte seine Schwester diese Karte geschrieben. Er weckte Olec und Marten. "Wer...was...wie? Gähhn was ist los?"
"Schaut mal, ist das die Schleife die auf den Buch war?"
"Ja, wer ist das süße Mädchen?"
"Meine Schwester!"
"Wie jetzt du hast eine Schwester ist sie bei deinen Vater?"
"Nein sie ist vor 15 Jahren gestorben!"
Olec schaute sich das Bild an.
"Nein, ist sie nicht. Ich habe sie sie vor einen Monat gesehen. Eure Väter halten sie im Keller. Mit Ketten gefesselt. Ich hörte wie sie darüber sprachen. Sie haben irgend einen Virus an ihr Getestet!"
Mir zog es die Beine weg. Sarah lebte? Ich musste sie retten.
"Meinst du sie ist immer noch im Keller?"
"Hey, langsam du meinst deine Sitter hat mir dieses Buch geben?"
"Ja sie kennt mich und wie ich ticke. Wir sind Zwillinge!"
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Tief im Dunklen Gewölbe des alten Herrenhauses der Meilenstein lag eine Kammer spärlich beleuchtete Kammer. An Ketten saß ein Mädchen. Ihre Haut blass und die Augen leer. Ihr langes Haar lag auf den Boden verflitzt und zersaust.
Eine Motte flog um das Licht. Da erhob sie ihren Kopf und stand auf und hielt ihre Hände zu der Motto. Die Ketten klapperten. Vorsicht setzte sie die Motte in ihre Hand und zart streichelte sie das Tier. Da hörte sie schritten und drei Männer kamen herein. Eine packte sie und zerdrückte die Motte, das Mädchen schaute traurig zu dem Tier. Sie werte sich da hielt sie der andere Mann auch Fest. Der dritte kam mit einer Spritze und versenkte diese in ihren verhungerten Körper. Das Mädchen schrie auf und fletschte die Zähne. Die Männer ließen sie los und gingen weg. Das Mädchen riss an seinen Ketten und schrie immer wieder.
"Sehen sie Matombra macht diesen Mädchen nicht sie ist immun. Dieser Virus würde bei der Mengen wie sie nun gesehen haben eine Großstadt töten. Einige Männer der Armee will dieses Virus da es Flächendeckend Feinde ausschalten. Sie ist bis jetzt die einzige Testperson die immun ist. Ihr Blut ist 0 positiv, alle anderen in ihrer Familie haben B auch ihr Zwilling. Daher ist dieser nutzlos.Graf Meilenstein ist ein Förder meiner Forschung und als damals seine Tochter sich aus versehen in mein Labor schlich und mit dem Virus in Kontakt kam und keine der Typischen Erkrankungszeichen zeigte. Trennten wir sie von ihren Bruder. Dieser wäre samt seiner Mutter ein Klotz für meine Forschung gewesen. Leider starb auch die Mutter an meinen Virus. Leider war sie nicht immun wie ihre Tochter. Ihr Sohn hatte die selben Blutwerte wie sie daher ließen wir den Versuch beim ihm. Der Graf kann sich die Mutation an seiner Tochter nicht erklären und ließ alle Welt glauben sie sei tot. Sie ist ein wertvolles Objekt für die Forschung und die Modere Waffen Industrie mit ihren Blut lässt sich ein Wirkstoff erstellen den auch andere Immun macht. Diesen Wirkstoff kann man dann für gutes Geld verkaufen!"
Die Männer lachten und ließen das Mädchen allein. "Monster. Ich hoffe das mein Bruder das Buch gefunden hat. Ich hoffe das Marten auch die letzte Seite gelesen hat. Basti, ich gebe mich nicht auf. Denn ich gehöre nur mir!"

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Ziggeli

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Dienstag, 13. August 2013, 21:27


"Olec, bist du dir wirklich sicher das es wirklich meine Schwester ist? Ich kann er irgendwie nicht glauben." "Basti, wieso sollte ich denn biste lügen, habe ich wirklich nichts von. Und ich habe dir gesagt das ich da weg will. Wollte er schon so lange nur habe ich es nicht wirklich geschafft. Ich habe deiner Schwester immer wieder Essen nach unten geschmuggelt, weil sie sie immer so kurz halten was Nahrung betrifft. Nur wußte ich natürlich nicht das es deine Schwester ist." Marten saß auf seinem Bett und schaute fast starr gerade aus auf das Fenster. Dann erhob er sich wieder und ging noch einmal zu seinem Rucksack und holte noch etwas heraus. "Hier," meinte er und reichte Basti noch etwas, das so aussah wie eine Spieluhr. "In dieser Kiste was das Buch. Es scheint eine Spieluhr zu sein, nur war kein Schlüssel dabei." Basti schaute sie sich an und griff an die Kette die er um den Hals trug. Dort befand sich unter anderen Gegenständen ein kleiner Schlüssel. Er steckte in die Spieluhr und zog sie auf. Die Uhr spielte das Lied "The last Unicorn". Ein wirklich schönes Lied, er stellte die Spieluhr auf den Tisch. Nahm das Buch und blätterte noch weiter in dem Buch von Marten.

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